Artikel & Essays

In diesem Archiv sind nahezu alle Interpretationen der sozialen Dreigliederung vertreten. Angefangen wird mit Rudolf Steiner und seinen direkten Mitstreitern. Nach dem Zweiten Weltkrieg und erst recht nach 1968 kommt es zu immer grundlegenderen Meinungsverschiedenheiten zwischen ihren Vertretern. Wir versuchen einerseits diese Vielfalt abzubilden, bevorzugen aber andererseits Autoren, die uns überzeugen.

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Aktienhandel
01.10.2010

Interview mit Götz Werner (Gründer dm-drogerie markt), erstmals erschienen im Bankspiegel, Ausgabe 3+4/2010 der Zeitschrift der GLS-Bank Bankspiegel: Die Finanzkrise hat die Stiftungslandschaft hart getroffen. Stiftungen haben teilweise Schwierigkeiten, ihren Stiftungszweck...   Weiterlesen

01.04.2010

Aus den Schlagzeilen ist die Finanzkrise weitgehend verschwunden. Ebenso verfestigt sich der Eindruck, dass von den vollmundigen Erklärungen der Politik, den Finanzsektor, zu regulieren, nicht viel übrig geblieben ist. Im Gegenteil: Angesichts der griechischen Schuldenkrise besteht aktuell die Gefahr, dass bei ungeeigneten Gegenmaßnahmen die Finanzjongleure gegen andere Kandidaten einer Staatspleite,...   Weiterlesen

01.12.2009

Die Geldschöpfung gehört zu den wesentlichen Aufgaben des modernen Banksystems. Die Ausübung dieser Aufgabe verlangt eine große Verantwortlichkeit, der dieses System gegenwärtig nicht gerecht werden kann. Das Bankenwesen wird vielmehr als ein von der Realwirtschaft abgelöster Kropf erlebt. Die Geldmengensteuerung könnte das maßgebliche Koordinationsinstrument des Wirtschaftslebens werden,...   Weiterlesen

01.11.2009

Die Finanzkrise, die gegenwärtig die Gemüter beschäftigt, hat eigentlich eine ganz banale Ursache: Es wurden einfach zu viele Kredite vergeben. Genau genommen wurden zu viele Kredite an Einzelpersonen und Institutionen vergeben, die entweder überhaupt nicht daran dachten oder auch überhaupt nicht in der Lage waren, diese Kredite in Zukunft zu tilgen. Diese Kredite waren aber erstaunlicherweise...   Weiterlesen

01.01.1956

Die Inhaberaktie, die man wie ein Paar Hosen kaufen, verkaufen oder erben kann, offenbart das Geheimnis und den Stil des subjektlos sich selbst verwaltenden Geldgeschehens. Mit anderen Worten die Aktie als Stilmittel »unserer Wirtschaft« ist ein Symbol der Schande.  Weiterlesen