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Artikel & Essays

In diesem Archiv sind nahezu alle Interpretationen der sozialen Dreigliederung vertreten. Angefangen wird mit Rudolf Steiner und seinen direkten Mitstreitern. Nach dem Zweiten Weltkrieg und erst recht nach 1968 kommt es zu immer grundlegenderen Meinungsverschiedenheiten zwischen ihren Vertretern. Wir versuchen einerseits diese Vielfalt abzubilden, bevorzugen aber andererseits Autoren, die uns überzeugen.

Ansicht Thema Autor/in Jahr
Staat
07.04.2017

Ein kurzer Ausblick, anlässlich des 250. Geburtsjubiläums Wilhelm von Humboldts, auf sein bedeutsames Buch „Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staats zu bestimmen“. Der Text ist eine Bearbeitung des Vorworts zu der in Kürze erscheinenden ersten slowakischen Auflage des Buches.  Weiterlesen

01.04.2000

Religion: Die Freiheit als Beweis oder als Tod Gottes? - Freiheit gibt es nicht ohne Materialismus. Dies ist die Überzeugung der meisten Anarchisten. Sie findet sich schon bei einem der ersten Anarchisten, Proudhon. In einer Kampfschrift gegen die Religion stellt er Luzifer als den Befreier der Menschheit dar. Er hat sie nämlich von Gott befreit. Dieser Gedanke findet sich bei Bakunin wieder, nur in einer noch radikaleren Form. Wer einen Gott über sich stellt, der verzichtet auf seine Freiheit.  Weiterlesen

01.04.2000

Der Staat als soziale Frage: Terrorismus als Ende oder als Nachahmung der staatlichen Gewalt? - Einige Anarchisten habe sich zur sogenannten «Propaganda der Tat» bekannt. Anarchismus und Terrorismus sind daher vielfach für gleichbedeutend gehalten worden. Für Rudolf Steiner gilt: Wer Gewalt anwendet, bekämpft nicht den Staat, sondern macht sich selber zum Staat. Sollte der jetztige Staat dabei zusammenbrechen, so wäre gar nichts gewonnen: Der Staat ist tot, es lebe der Staat.  Weiterlesen

01.06.1998

Siehe:www.sozialimpulse.de/Texte_html/Demokratie.htm   Weiterlesen

01.04.1871

Wer hat recht, die Idealisten oder die Materialisten? Wenn die Frage einmal so gestellt wird, wird ein Zaudern unmöglich. Ohne jeden Zweifel haben die Idealisten unrecht und nur die Materialisten haben recht. Jawohl, die Tatsachen gehen den Ideen voran, jawohl, das Ideal ist, wie Proudhon sagte, nur eine Blume, deren Wurzel die materiellen Existenzbedingungen bilden. Jawohl, die ganze...   Weiterlesen

01.06.1795

Erster Brief Sie wollen mir also vergönnen, Ihnen die Resultate meiner Untersuchungen über das Schöne und die Kunst in einer Reihe von Briefen vorzulegen. Lebhaft empfinde ich das Gewicht, aber auch den Reiz und die Würde dieser Unternehmung. Ich werde von einem Gegenstande sprechen, der mit dem besten Teil unsrer Glückseligkeit in einer unmittelbaren, und mit dem moralischen...   Weiterlesen

01.06.1795

(Auch bekannt unter dem Titel: Goethesmärchen) An dem großen Flusse, der eben von einem starken Regen geschwollen und übergetreten war, lag in seiner kleinen Hütte, müde von den Anstrengungen des Tages, der alte Fährmann und schlief. Mitten in der Nacht weckten ihn einige laute Stimmen; er hörte, daß Reisende übergesetzt sein wollten. Als er vor die Tür hinaus trat,...   Weiterlesen