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cdSteiner-CD
Soziale Dreigliederung


Wer vorhat, sich dauerhaft mit der sozialen Dreigliederung zu beschäftigen, findet in unserer Steiner-CD Soziale Dreigliederung den idealen Begleiter.

Mit ihrer Hilfe läßt sich das Werk Rudolf Steiners am besten erschliessen.

Enthalten sind seine Grundwerke zur sozialen Dreigliederung, Textsammlungen zu zentralen Aspekten der sozialen Dreigliederung, sowie ein Stichwortregister zur Gesamtausgabe.

- - Auszug - -

DIE SOZIALEN IDEALE

Stellen aus dem Gesamtwerk Rudolf Steiners
7. Band

Zusammengestellt und kommentiert durch Sylvain Coiplet

Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit als Gliederung

Freiheit und Gleichheit im philosophischen Werk

Zola kein beliebiger Freiheits- und Gleichheitsschwärmer
Schrattentals Sprüche über Freiheit und Gleichheit
Freiheits- und Gleichheitsbegriff inhaltvoll statt nebelig

Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit im anthroposophischen Werk
Brüderlichkeit - Leib, Freiheit - Seele, Gleichheit - Geist

Ausgangspunkt für diese Zuordnung der sozialen Ideale zu den menschlichen Wesensgliedern ist die «Theosophie» GA 9, S.20-23 (30. Auflage 1988), 1904. Bei den früheren Stellen ist diese Zuordnung oft dadurch kaschiert, daß das Wort «Bruderschaft» nicht nur im Sinne von «Brüderlichkeit» benutzt wird. Im Laufe der Jahre wird sie aber immer deutlicher.

Körper außen, Seele innen, Geist beides zugleich
Gleichheit vor Gott reinkarniert in Gleichheit vor Mammon
Materielle oder geistige Bruderschaft
Christentum als absolute Gleichheit aller Menschen
Gleiches Ich, freier Astral-, brüderlicher Ätherleib
Gegenideale: Ordnung, Pflicht, Gerechtigkeit
Soziale Erde, Gedankenfreiheit und pneumatologischer Geist
Abstrakte Französische Revolution und Theosophie
Französische Revolution und praktische Theosophie
Webstuhl entscheidender als Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
Sozialismus, religiöse Freiheit und Geisteswissenschaft
Bildung und Umkehrung der drei Ideale durch die Engeln
Revolution Seele ohne Leib, Napoleon Leib ohne Seele
Westbrüderlicher Leib, freiseelische Mitte, ostgleicher Geist
Sozialismus, Gedankenfreiheit und Geisteswissenschaft

Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit im Dreigliederungswerk
Brüderlichkeit - Wirtschaftsleben, Gleichheit - Staatsleben, Freiheit - Geistesleben

Ausgangspunkt für diese Zuordnung der sozialen Ideale zu den Lebensbereichen sind die «Kernpunkte der sozialen Frage» (April 1919). Man findet sie aber zum Teil schon früher, ab dem 13.7.1917, sogar parallel zur älteren Zuordnung.

Erstes Memorandum: Freiheit, Konservatismus, Opportunismus
Absolute Freiheit, konservative Demokratie, Brüderlichkeit
Geistige, seelische und physische Freiheit
Brüderlichkeit halb-, Gleichheit un- und Freiheit höchstpersönlich
Sozialisierung, Demokratie und Freiheit
Drei goldene Ideale durch Dreigliederung
Gliederung statt Widerspruch der drei Ideale I
Kernpunkte der sozialen Frage: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
Freiheit, Brüderlichkeit durch Staatsbeschränkung
Gliederung statt Widerspruch der drei Ideale II (ausgelassen)
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit für Mitte durch Geist
Gliederung statt Widerspruch der drei Ideale III (ausgelassen)
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit als Menschenwürde
Philosophie der Freiheit statt Einheitsstaatsgötzen
Gliederung statt Widerspruch der drei Ideale IV (ausgelassen)
Gegenideale: Zwang, Verschiedenheit und Unterordnung
Westwirtschaft statt Brüderlichkeit, östliches Geistesleben ohne Freiheit
Gliederung statt Widerspruch der drei Ideale V (ausgelassen)
Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit durch (Selbst-)Erziehung
Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit durch gleichmäßige Mitte
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit keine alten Schlager
Gleichheit und Brüderlichkeit durch Freiheit des Geistes
Von geistiger Freiheit zu seelischer Gleichheit und leiblicher Brüderlichkeit
Imaginative Brüderlichkeit, inspirierte Gleichheit, intuitive Freiheit
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit als halbe Wahrheit
Gleichheit aller Menschen durch christliche Einweihung
Sittliche Gleichheit durch individuelle geistige Freiheit
Drei Ideale als notwendiger Lebenswiderspruch

Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit als Entwicklung

Die drei Ideale Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit bringt Rudolf Steiner zusätzlich in Beziehung zum menschlichen Lebenslauf. Es fragt sich nur, ob es im Sinne der alten oder der neuen Zuordnung gemeint ist. Bezüglich der Freiheit lassen sich Anklänge an GA 171, S.212-214 finden. Dort gilt die Freiheit als Vorbereitung auf den Tod.

Kind - Gleichheit, Erwachsene - Brüderlichkeit, Greis - Freiheit

Eine zweite Stelle sprengt den Rahmen dessen, was man gewöhnlich unter «Lebenslauf» versteht und gibt noch dazu eine ganz andere Chronologie der Ideale.

Vergangenheit - Freiheit, Gegenwart - Gleichheit, Zukunft - Brüderlichkeit

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