Artikel & Essays

In diesem Archiv sind nahezu alle Interpretationen der sozialen Dreigliederung vertreten. Angefangen wird mit Rudolf Steiner und seinen direkten Mitstreitern. Nach dem Zweiten Weltkrieg und erst recht nach 1968 kommt es zu immer grundlegenderen Meinungsverschiedenheiten zwischen ihren Vertretern. Wir versuchen einerseits diese Vielfalt abzubilden, bevorzugen aber andererseits Autoren, die uns überzeugen.

Ansicht Thema Autor/in Jahr
01.03.2008

Heilsam ist nur wenn im Spiegel der Menschenseele sich bildet die ganze Gemeinschaft, und in der Gemeinschaft lebet der Einzelseele Kraft.Rudolf Steiner«Ein moralisch-hochstehendes, aber zu idealistisches und damit wirklichkeitsfernes Wunschbild» - so lautet nicht selten das Urteil von «Praktikern» über das Soziale Hauptgesetz. Im Gegensatz dazu möchte der folgende...   Weiterlesen

01.09.2002

Der folgende Text stellt eine Diskussionsgrundlage dar, die aus einer gut 10-jährigen Arbeit eines Kreises zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesens hervorgeht. Ihm gehören Ärzte und Sozialwissenschaftler an. Maßgeblich haben  R. Aden, R. Burkhardt, Karl-Reinhard Kummer und P. Meister mit ihren Korrekturvorschlägen zu diesem Papier beigetragen.Die hier gemachten Vorschläge haben...   Weiterlesen

01.12.2000

Siehe:http://www.sozialimpulse.de/pdf-Dateien/Qualitaet.pdf (pdf)   Weiterlesen

01.12.1999

Das Gesundheitswesen krankt. Liegt in der Sicht- und Arbeitsweise der anthroposophischen Medizin ein Potential, das weiterführt? Der "Verband der gemeinnützigen Krankenhäuser für anthroposophische Medizin" und die WELEDA NACHRICHTEN versammelten Spezialisten, um Perspektiven und Chancen zu diskutieren - ausgehend von der Frage: Was erwartet einen in einer anthroposophischen...   Weiterlesen

01.02.1999

Siehe:www.sozialimpulse.de/pdf-Dateien/Beziehungsdienstleistung.pdf (pdf)   Weiterlesen

01.09.1997

Siehe:www.sozialimpulse.de/pdf-Dateien/Wer_soll_die_Arbeitslosigkeit_bezahlen.pdf (pdf)   Weiterlesen

01.01.1987

Eine Universalarznei zur Ordnung der sozialen Verhältnisse gibt es so wenig wie ein Nahrungsmittel, das für alle Zeiten sättigt. Aber die Menschen können in solche Gemeinschaften eintreten, daß durch ihr lebendiges Zusammenwirken dem Dasein immer wieder die Richtung zum Sozialen gegeben wird. Rudof Steiner, Die Kernpunkte der sozialen Frage.Wirtschaftswissenschaft...   Weiterlesen