Andreas Luckner

* 1962 

Geboren 1962 in Darmstadt, verheiratet, 5 Kinder.
Aufgewachsen in Tuttlingen/Donau, Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Germanistik in Freiburg und Berlin, Promotion in Philosophie 1992 mit einer Arbeit zum Zeitbegriff in Hegels Phänomenologie des Geistes („Genealogie der Zeit“ 1994), Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie der Universität Leipzig 1992 - 1998, Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft bis 2001, Habilitation 2002 mit einer Arbeit zur Philosophie der Klugheit (erschienen unter dem Titel „Klugheit“ 2005). Seit 2003 an der Universität Stuttgart Professor für Philosophie.
Weitere Bücher zum Begriff der Authentizität (zus. mit Julius Kuhl „Freies Selbstsein“ 2007), zu Heidegger (ein Kommentar zu dessen Hauptwerk „Sein und Zeit“ von 1997 sowie „Heidegger und das Denken der Technik“ von 2008), „Existenz“ (zusammen mit Sebastian Ostritsch, 2018).
Seit vielen Jahren Vorstandsmitglied des Schulvereins der Freien Waldorfschule Leipzig. Seit ca. 2016 intensivere Beschäftigung mit dem Werk Rudolf Steiners. Vorträge und Seminare zur Waldorflehrerausbildung am Campus Mitte-Ost und an der Elternschule der Freien Waldorfschule Leipzig. Im Entstehen befindet sich ein Buch zu Rudolf Steiner, in dem es um die zukünftig weiter zu tragenden Impulse u. a. für die Ethik, die Technikentwicklung und nicht zuletzt um die soziale Dreigliederung gehen soll.