Artikel & Essays

In diesem Archiv sind nahezu alle Interpretationen der sozialen Dreigliederung vertreten. Angefangen wird mit Rudolf Steiner und seinen direkten Mitstreitern. Nach dem Zweiten Weltkrieg und erst recht nach 1968 kommt es zu immer grundlegenderen Meinungsverschiedenheiten zwischen ihren Vertretern. Wir versuchen einerseits diese Vielfalt abzubilden, bevorzugen aber andererseits Autoren, die uns überzeugen.

Ansicht Thema Autor/in Jahr
01.03.2001

Siehe:www.sozialimpulse.de/pdf-Dateien/Global_Governance.pdf (pdf)   Weiterlesen

01.10.2000

Etwa ein Jahr, nachdem Rudolf Steiner sich mit seinen Memoranden an Regierungsvertreter von Österreich und Deutschland gewendet hatte, um erstmalig für die Idee der Dreigliederung des sozialen Organismus einzutreten, findet sich in einem Berliner Mitgliedervortrag folgende merkwürdige Stelle: "Es glauben die Menschen schon etwas Bedeutsames zu haben, wenn...   Weiterlesen

01.04.2000

Mein persönlicher Einsatz gilt nicht dem Anarchismus, sondern der sozialen Dreigliederung. Mich hindert es aber nicht daran, von den Anarchisten mehr zu halten als von den meisten heutigen sozialen Dreigliederern.  Weiterlesen

01.04.2000

Anarchismus als Individualismus oder Chaos - Was hat nun Steiner überhaupt über den Anarchismus gesagt ? Was versteht er aber selbst unter Anarchismus ? Was hält er für anarchistisch und was meint er damit ? Es sollen aber nicht alle Stellen herangezogen werden, wo er diese Worte je benutzt hat. Es wird vielmehr darum gehen, was Steiner vom Anarchismus einerseits im Geistesleben und andererseits im Wirtschaftsleben hält.  Weiterlesen

01.04.2000

Die Ideale der französischen Revolution als untrennbare Einheit oder als Ersatz für die Einheit - Das Ideal der nationalen Einheit lehnt Proudhon radikal ab. Er sieht darin nur eine Ablenkung von den Idealen der Französischen Revolution.  Weiterlesen

01.04.2000

Die Dreigliederung der sozialen Frage und sozialen Antwort bei Rudolf Steiner - Als Steiner 1919 seine Kernpunkte der sozialen Frage schreibt, sitzt der Marxismus bereits in Rußland an der Macht. Dem Bürgertum ist er aber noch weitgehend unbekannt. Das Buch fängt daher an mit einer längeren Auseinandersetzung mit dem Marxismus. Steiner geht es darum zu zeigen, wie einseitig diese Art der sozialen Frage und daher auch ihre Antwort ist. Es heißt nicht, daß der Marxismus falsch ist. Er beruht aber auf einer Drittelwahrheit.  Weiterlesen

31.03.2000

Mein Einsatz gilt nicht dem Anarchismus, sondern der sozialen Dreigliederung. Mich hindert es aber nicht daran, von bestimmten Anarchisten mehr zu halten als von manchen sozialen Dreigliederern.  Weiterlesen

31.03.2000

Mein Einsatz gilt nicht dem Anarchismus, sondern der sozialen Dreigliederung. Mich hindert es aber nicht daran, von bestimmten Anarchisten mehr zu halten als von manchen sozialen Dreigliederern.  Weiterlesen

01.10.1999

Die Veröffentlichung uralter Mitschriften von Vorträgen und Diskussionsabenden kann heute leicht wie ein Anachronismus angesehen werden. Zwei neue Bände der Steiner-Gesamtausgabe voller Zündstoff aus der sogenannten »Dreigliederungszeit« sind dennoch geeignet, weit in die Zukunft reichende Taten zu inspirieren - und den Schlaf manch eines Anthroposophen zu stören: Ist die Dreigliederung...   Weiterlesen

01.07.1999

Die Dreigliederung des sozialen Organismusals Weg zu einer zeitgemäßen Sozialgestaltung   Vorwort Individualisierung als ZeittendenzAnthroposophie - innerer...   Weiterlesen

01.09.1998

Siehe:www.sozialimpulse.de/pdf-Dateien/Dreigliederungsbewegung.pdf (pdf)   Weiterlesen

01.08.1997

Eines vorweg: Ich komme aus einem Land, wo der Nationalismus keineswegs verpönt ist, sondern noch eine politische Selbstverständlichkeit darstellt. Deutschland hat mich gerade deswegen angezogen, weil hier der Kampf gegen den Nationalismus nicht von vornherein verloren scheint.  Weiterlesen

01.10.1994

Der folgende Entwurf möchte sich mit zwei Gegenständen beschäftigen, die als anthroposophische Kulturtaten beide zu den Zukunftsaufgaben gehören, und die beide - was einen zunächst sehr erstaunen mag - in einem tiefen inneren Zusammenhang stehen: das Begründen eines neuen Michael-Festes und die Dreigliederung des sozialen Organismus. Es muß deshalb bei einer Skizze bleiben,...   Weiterlesen

01.06.1994

1. Vortrag und 2. Interview mit Siegfried Woitinas Vortrag / Geschäftsführer des Forum3 in Stuttgart / Thema "Dreigliederung des sozialen Organismus", Gesellschaftsreformen, EU, Mikro-, Makrokosmos / am 28.05.1994 in Stuttgart / Interviewer (c) Sebastian Schöck Berlin, (c)-Vetorecht bei Publikationen hat der Interviewpartner / Kamera Friedel Hans / Bandformat: BetacamSP ...   Weiterlesen

01.06.1994

Interview mit der Wala Heilmittel GmbH in Schwäbisch Gmünd v.a. mit Dr. Heinz -Hartmut Vogel (ehem. med. Leiter, †), teils mit Geschäftsführer Malte Koos / am 24.06.94 in D-Bad Boll / Thema "Dreigliederung des sozialen Organismus", Mikro-, Makrokosmos etc., Interviewer (c) Sebastian Schöck Berlin, (c)-Vetorecht bei Publikationen hat der jeweilige Interviewpartner / Kamera...   Weiterlesen

02.04.1980

Das Verfahren, die Richtungsunterschiede in Schweigen zu hüllen, ist kein Aus- sondern ein Irrweg. Denn es führt zur wachsenden wechselseitigen Abkapselung der Richtungen voneinander, wenn weder ihre Wortführer selber noch die Persönlichkeiten, die über sie mündlich oder schriftlich berichten, diese Divergenzen auch nur erwähnen.  Weiterlesen

01.04.1980

In diesem Schreiben drückt Heinz Kloss seine Sorge vor einer Zweispaltung der Dreigliederungsbewegung aus. Durch die Neuauslegung der sozialen Dreigliederung durch Wilhelm Schmundt enstehe eine Kluft, die "wesentlich breiter als alle vorherigen Meinungsverschiedenheiten zwischen Dreigliederungsautoren" sei.  Weiterlesen

01.06.1976

Zwischenantwort an Lindenau und Schmundt - Übersicht über die KontroverseVom Grenzverlauf zwischen den Gliedern des sozialen Organismuszwischen Heinz Kloss, Wilhelm Schmundt, Christof Lindenau und Hartwig...   Weiterlesen

01.06.1976

Übersicht über die KontroverseVom Grenzverlauf zwischen den Gliedern des sozialen Organismuszwischen Heinz Kloss, Wilhelm Schmundt, Christof Lindenau und Hartwig Wilken   Wenn...   Weiterlesen

01.06.1976

Übersicht über die KontroverseVom Grenzverlauf zwischen den Gliedern des sozialen Organismuszwischen Heinz Kloss, Wilhelm Schmundt, Christof Lindenau und Hartwig Wilken   In...   Weiterlesen

01.06.1976

Übersicht über die KontroverseVom Grenzverlauf zwischen den Gliedern des sozialen Organismuszwischen Heinz Kloss, Wilhelm Schmundt, Christof Lindenau und Hartwig Wilken   Vorbemerkung Es...   Weiterlesen

Übersicht über die KontroverseVom Grenzverlauf zwischen den Gliedern des sozialen Organismuszwischen Heinz Kloss, Wilhelm Schmundt, Christof...   Weiterlesen

01.06.1922

Wien, 11. Juni 1922Meine sehr verehrten Anwesenden! Als ich vor drei Jahren etwa auf Verlangen einer Reihe von Freunden, die damals unter dem Eindruck der Ereignisse im sozialen Leben nach der vorläufigen Beendigung des großen Weltkriegs standen, meine «Kernpunkte der sozialen Frage» veröffentlicht hatte, da ergab sich...   Weiterlesen

01.09.1919

Quelle: Zeitschrift "Soziale Zukunft", 3. Heft, September 1919[852/01]Innerhalb der gegenwärtigen sozialen Bewegung wird viel von sozialen Einrichtungen, wenig aber von sozialen...   Weiterlesen

08.07.1919
Von:

Als am 9. November 1918 nach der Meinung breiter Massen der Tag der Freiheit anbrach, lebte in einem kleinen Kreis von Menschen aus langjähriger Vertrautheit mit wirklich freiem Geistesleben die Überzeugung, daß ein Neuaufbau der deutschen Angelegenheiten nur möglich ist, wenn die rettenden Ideen ergriffen werden, die längst darauf warteten, ins wirkliche Leben eingeführt zu werden. Es sind die Ideen des dreigliedrigen sozialen Organismus, welche Dr. Rudolf Steiner aus seiner anthroposophisch orientierten Geisteswissenschaft entwickelt und seit Jahren vertreten hat. Nun da eine breite Bresche für neue Gedanken geschlagen war, begannen ein paar Menschen aus anthroposophischem Wollen heraus eine emsige Tätigkeit, um den Ideen der Dreigliederung des sozialen Organismus verständiges Entgegenkommen zu werben.  Weiterlesen

01.07.1919

Quelle: Zeitschrift "Soziale Zukunft", 1. Heft, Juli 1919[850/01]Unter den bedeutsamen Fragen, die in der Gegenwart, aus der Weltkriegskatastrophe heraus, die Umwandlung in ganz...   Weiterlesen

28.04.1919

Die «soziale Frage» ist nicht etwas, was in dieser Zeit in das Menschenleben heraufgestiegen ist, was jetzt durch ein paar Menschen oder durch Parlamente gelöst werden kann und dann gelöst sein wird. Sie ist ein Bestandteil des ganzen neueren Zivilisationslebens, und wird es, da sie einmal entstanden ist, bleiben. Sie wird für jeden Augenblick der weltgeschichtlichen Entwickelung neu gelöst werden müssen. Denn das Menschenleben ist mit der neuesten Zeit in einen Zustand eingetreten, der aus dem sozial Eingerichteten immer wieder das Antisoziale hervorgehen läßt. Eine Universalarznei zur Ordnung der sozialen Verhältnisse gibt es so wenig wie ein Nahrungsmittel, das für alle Zeiten sättigt. Aber die Menschen können in solche Gemeinschaften eintreten, daß durch ihr lebendiges Zusammenwirken dem Dasein immer wieder die Richtung zum Sozialen gegeben wird.  Weiterlesen