Dreigliederungs-Zeit. Rudolf Steiners Kampf um die Gesellschaftsordnung der Zukunft.

Autor/in:
Erscheinungsjahr: 1978
Herausgeber: Sektion für Sozialwissenschaft am Goetheanum
Quellenangaben: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag, Goetheanum, Dornach

Hans Kühn (+1977), führend an der Dreigliederungsbewegung beteiligt, berichtet in diesem Buch von seinen persönlichen Erinnerungen an die Dreigliederungs-Zeit. Zugleich gibt das Buch Ansätze zu einer Geschichte der Dreigliederung und allgemeine Betrachtungen.

Besprechungen: H. Wilken in: Beiträge, Nr.33, 1980, S. Leber in: Erziehungskunst, 3/1979, S. 160f, Info3, 9/19 (R. Brüll) und Die Drei 4/1979 (C. Lindenberg), Mitteilungen, 128/1979, S.124 f (F. Götte).

Zu den Hintergründen des Buches siehe: Die Kommenden, 12/1979, S.6 unter dem Titel Aus der Geschichte der Dreigliederungsbewegung.

Aus dem Inhalt:

    Seite
  Vorwort Manfred Schmidt-Brabant 7
  Geschichtliche Zusammenhänge 9
I. Die Idee der Dreigliederung des sozialen Organismus und das Jahr 1917 12
II. Die Revolution und der Aufruf (An das deutsche Volk und an die Kulturwelt) 21
III. Spiritueller Auftakt 40
IV. Das Eingreifen Rudolf Steiners 44
V. Die Kriegsschuldfrage 56
VI. Der Bund für Dreigliederung des sozialen Organismus 63
VII. Die Gründung der Waldorfschule 83
VIII. Wirtschaftliche Pläne 93
IX. Der Kommende Tag 101
X. Die Oberschlesische Aktion und der West-Ost-Kongress 125
XI. Wie es zur Auflösung des Kommenden Tags kam — Der Nationalökonomische Kurs 129
XII. Der Dreissiger-Kreis 139
  Epilog 147
  Anhang — Inhaltsverzeichnis für Seiten 153-360 153
  Anmerkungen 361
  Namenregister Kapitel I—XII 365
  Verzeichnis der Abbildungen 368