Dreigliederer weltweit

Themenschwerpunkte Ort
Geld
Artikel: 1 Verzeichnis: 5 Initiativen: 1
Jahrgang 1948. Dr. Christopher Houghton Budd ist Wirtschafts- und Geldhistoriker. Er vertritt die assoziative Wirtschaft sowohl im akademischen Umfeld wie auch in professionellen Kreisen der Finanzwelt und ist Koordinator der Wirtschaftskonferenz des Goetheanums. Er beschäftigt sich schon seit mehr als 40 Jahren mit den ökonomischen Ideen von Rudolf Steiner. Sein Hauptinteresse gilt dabei der doppelten Buchhaltung.

Caspar, Alexander

* 1934  2021
Artikel: 9 Verzeichnis: 4
Alexander Caspar * 1934 † 2021 war viele Jahre Mitglied der Geschäftsleitung einer mit der Industrie verbundenen Zürcher Privatbank. Autor diverser sozialwissenschaftlicher Artikel und des Buches „Das neue Geld“.
Artikel: 1 Verzeichnis: 2 Initiativen: 1
Physiker und Unternehmer. 1979 Mitbegründer von L’Aubier, heute in der Gesamtleitung; 1985 Mitbegründer der Pensionskasse Coopera, heute Stiftungsrat; 1994 Berufen im Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz in Dornach, heute Generalsekretär und Schatzmeister.
Artikel: 37 Verzeichnis: 6 Initiativen: 1
Stephan Eisenhut *1964 studierte Volkswirtschaftslehre in Freiburg im Breisgau, Forschungsarbeit zum Thema „Die geisteswissenschaftlichen Grundlagen der Sozialwissenschaft bei Rudolf Steiner“, 1997-2000 Lehrer an der Rudolf Steiner Schule Mittelrhein, 2001-2018 Geschäftsführer der mercurial-Publikationsgesellschaft mbH.
Artikel: 2 Verzeichnis: 3
Andreas Flörsheimer *1958 studierte Chemie in Mainz und Basel und ist seit 1988 in einem pharmazeutischen Unternehmen als Chemiker tätig. Seit 1976 mit der Anthroposophie und seit 1983 mit der sozialen Dreigliederung vertraut.
Verzeichnis: 2
Jahrgang 1937. Interesse für biologisch-dynamische Landwirtschaft und Betriebswirtschaft. Konnte als Landwirt mit Schulklassen auf seinem kleinen Hof und später als Dozent in der Fachausbildung Landwirtschaft und Pädagogik verbinden.
Artikel: 9 Verzeichnis: 19
* 1942 Geboren in Stettin, Industriekaufmann, Diplom-Volkswirt und Ausbilder: Einige Jahre Mitarbeiter am selbständigen Institut für soziale Gegenwartsfragen Berlin-Freiburg. Begründete mit anderen 1976 die »Bücherei für Geisteswissenschaft und Soziale Frage« im Berliner S-Bahnhof Mexikoplatz. Seit deren Übergabe 2007 widmet er sich wieder weltwirtschaftlichen und literarischen Fragen.
Artikel: 3 Verzeichnis: 5 Initiativen: 3
Fionn Meier, BSc ETH Umwelt-Natw. / M.A. in Volkswirtschaft (Universität Freiburg, CH), ist aktiv beim confoedera-Förderverein und Mitglied der Wirtschaftskonferenz des Goetheanums. Masterarbeit zum Thema „Geld als Buchhaltung – Historische und theoretische Aspekte“.
Artikel: 7 Verzeichnis: 201 Initiativen: 1
Als Hans Georg Schweppenhäuser, der am 12.Sept. 1898 in der Pfalz geboren wurde, vor dreissig Jahren am 27.2.1983 in Freiburg starb, hatte das Institut für soziale Gegenwartsfragen, das er am 23.2.1963 mit F.H. Hillringhaus, E. Bakke, A. Rexroth, M.F. Manleitner, A.H.v. Arnim u.a. gründete, bereits zwanzig Jahre gewirkt: Monographien, Periodika, Seminare, Gutachten, Vorträge und sozialwissenschaftliche Colloquien auf Grundlage der geisteswissenschaftlichen Axiome Rudolf Steiners. Schweppenhäuser selbst, der zeitlebens als leitender Ingenieur in Industrie- und Grundversorgungsunternehmen tätig war, entwickelte seine Sozialwissenschaft an der Wirklichkeit der sozialen Einrichtungen und deren Entwicklungsmöglichkeiten entlang.
Artikel: 1 Verzeichnis: 5
1919 bei der Bewegung für soziale Dreigliederung als Redner aktiv gewesen, gehört er danach zu den Gründungslehrern der ersten Waldorfschule. 1932 wandert er nach England aus und beschäftigt sich hauptsächlich mit der Weltwirtschaft und deren Anforderungen.

Wilken, Folkert

* 1890  1981
Artikel: 2 Verzeichnis: 78
* 1890 † 1981 Folkert Wilken war lange der wichtigste Vertreter der sozialen Dreigliederung aus dem akademischen Bereich. Seine Schwerpunkte waren die Notwendigkeit einer assoziativen Wirtschaft, eines alternden Geldes und eines neuen Umgangs mit dem Eigentum an Boden und Kapital. Ein besonderer Verdienst Folkert Wilkens ist sein konsequenter Einsatz für neue Eigentumsformen. Er prägte schon 1956 den Begriff Verantwortungseigentum, der erst 2019 wieder aufgegriffen worden ist.