Liebe Leserinnen und Leser,
wir sind für diese Webseite und unsere weiteren Aktivitäten auf Ihre Spenden angewiesen.
Es fehlt nicht mehr viel, um unser Ziel für dieses Jahr noch zu erreichen. Helfen Sie mit !

Wir brauchen für 2018: 23.000 €Bisher eingegangen sind: 20.745 €
90% finanziert
 
Weitere Details zur Finanzierung des Instituts für soziale Dreigliederung finden Sie in unserem Finanzbericht

Spenden

Spendenkonto:
Institut f. Dreigliederung, BIC GENODEM1GLS, IBAN DE80430609671136056200

Artikel & Essays

In diesem Archiv sind nahezu alle Interpretationen der sozialen Dreigliederung vertreten. Angefangen wird mit Rudolf Steiner und seinen direkten Mitstreitern. Nach dem Zweiten Weltkrieg und erst recht nach 1968 kommt es zu immer grundlegenderen Meinungsverschiedenheiten zwischen ihren Vertretern. Wir versuchen einerseits diese Vielfalt abzubilden, bevorzugen aber andererseits Autoren, die uns überzeugen.

Ansicht Thema Autor/in Jahr
Reeder, Stefan
01.03.2005

Falsche Preise sind die Hauptursache von Erwerbslosigkeit (Arbeitslosigkeit). Wirtschaftliche Assoziationen von Erzeugern und Verbrauchern können das Verhältnis der Preise zueinander zum Vorteil aller Wirtschaftsteilnehmer regulieren und in einen gesunden Zustand bringen.Wie könnte nun eine solche Assoziation in der heutigen Zeit praktisch verwirklicht werden?Eine Assoziationsbildung...   Weiterlesen

01.07.2004

Die Frage des richtigen Preises bei Rudolf SteinerDie Preisfrage ist die Kardinalfrage des Wirtschaftslebens. Die gegenwärtigen Probleme wie Arbeitslosigkeit oder Armut in der dritten Welt lassen sich ohne weiteres auf falsche Preise zurückführen. Jedoch kann man Preise nicht so einfach festsetzen. Willkürlich festgesetzte Preise wirken kontraproduktiv: es entsteht dann Mangel- oder...   Weiterlesen

01.04.2004

Früher, als Jäger oder Landwirt, arbeitete der einzelne Mensch für sich: die Früchte seiner Arbeit verzehrte er selbst. Heute, in der arbeitsteiligen industriellen Gesellschaft kommen die Ergebnisse der Arbeit des einzelnen anderen zu gute: die Menschen arbeiten für einander. Der Grund für die Arbeit ist jedoch immer noch der selbe: wir arbeiten, um unsere Bedürfnisse zu befriedigen. Und...   Weiterlesen

01.12.2002

Verschiedene Schriften [1] – so auch einige Artikel in Das Goetheanum [2] – sehen die Idee eines alternden, sich abnützenden Geldes als die Lösung vieler wirtschaftlichen Probleme. Arbeitsloses Einkommen durch bloßen Geldbesitz sowie daraus folgend wachsende Vermögen der Superreichen auf der einen,...   Weiterlesen