Internationale Lebensnotwendigkeiten und soziale Dreigliederung

01.07.1919
[802/01]Eine Einwendung, die oft gegen die Idee der Dreigliederung des sozialen Organismus gemacht wird, ist, daß ein Staat, der diese Dreigliederung durchführt, seine internationalen Beziehungen zu anderen Staaten stören müsse. Welche Bedeutung dieser Einwand hat, wird man nur erkennen, wenn man das Wesen der internationalen Staatenverhältnisse in der Gegenwart ins Auge faßt. Am auffälligsten für eine dahingehende Beobachtung ist, daß die wirtschaftlichen Tatsachen in der neuesten Zeit Gestalten angenommen haben, die mit den Staatenabgrenzungen nicht mehr im Einklange stehen. Die geschichtlichen Bedingungen, aus denen sich diese Staatenabgrenzungen ergeben haben, haben wenig zu tun mit den Interessen des Wirtschaftslebens, das die in den Staatsgebieten lebenden Völker führen. Die Folge davon ist, daß die Staatsleitungen die internationalen Beziehungen herstellen, für deren Herstellung das naturgemäßere wäre, wenn sie durch die wirtschaftenden Personen oder Personengruppen unmittelbar zustande käme. Ein Industriebetrieb, der ein Rohprodukt eines auswärtigen Staates braucht, sollte zum Erhalt dieses Rohproduktes nichts anderes nötig haben, als sich mit der Verwaltung desselben auseinanderzusetzen. Und alles, was zu dieser Auseinandersetzung gehört, sollte sich nur innerhalb des Wirtschaftskreislaufes abspielen. Man kann sehen, daß in der neuesten Zeit das Wirtschaftsleben Formen angenommen hat, die auf ein solches Abschließen in sich selbst hinweisen. Und daß in dieses in sich geschlossene Wirtschaftsleben, das allmählich dahin strebt, über die ganze Erde hin eine Einheit zu werden, die staatlichen Interessen sich hineinstellen als störendes Element. Was haben die historischen Bedingungen, unter denen England die Herrschaft über Indien bekommen hat, zu tun mit den wirtschaftlichen Bedingungen, aus denen heraus ein deutscher Fabrikant Waren aus Indien bezieht?
[802/02]Die Weltkriegskatastrophe offenbart, daß das Leben der neueren Menschheit die Störung der nach Einheit strebenden Weltwirtschaft durch die Interessen der Staatsgebiete nicht verträgt. Die Konflikte, in die Deutschland mit den Ländern des Westens gekommen ist, haben zum Untergrunde diese Störung. Und auch in die Konflikte mit den Ländern des Ostens spielt das gleiche hinein. Wirtschaftliche Interessen forderten eine Bahn aus dem österreichisch-ungarischen Gebiete nach Südosten. Die Staatsinteressen Österreichs und diejenigen der Balkanländer machten sich geltend. Und es entstand die Frage, ob diesen Interessen nicht zuwiderläuft, was den wirtschaftlichen Forderungen entspricht. Das Kapital, das im Dienste der Wirtschaft stehen soll, wird dadurch in Zusammenhang gebracht mit den Staatsinteressen. Die Staaten wollen, daß ihre Kapitalisten in ihren Dienst sich stellen. Die Kapitalisten wollen, daß die im Staate konzentrierte Macht ihren wirtschaftlichen Interessen dienstbar werde. Das Wirtschaftsleben wird dadurch in die Staatsgebiete eingefangen, während es in seiner neueren Entwickelungsphase über alle Staatsgrenzen hinaus zu einem einheitlichen Wirtschaftsleben strebt.
[802/03]Diese Internationalität des Wirtschaftslebens weist darauf hin, daß in der Zukunft die einzelnen Gebiete der Weltwirtschaft in Beziehungen treten müssen, die unabhängig sind von den Beziehungen, in denen die Völker durch die außer dem Wirtschaftsgebiete liegenden Lebensinteressen stehen werden. Die Staaten werden die Herstellung der Wirtschaftsbeziehungen den an der Wirtschaft beteiligten Personen oder Personengruppen überlassen müssen.
[802/04]Sollen dadurch nicht die geistigen Kulturbeziehungen in restlose Abhängigkeit kommen von den Wirtschaftsinteressen, so müssen diese Beziehungen aus ihren eigenen Voraussetzungen heraus ihr internationales Leben entfalten.
[802/05]Es soll hier sicherlich nicht in Abrede gestellt werden, daß die wirtschaftlichen Beziehungen Grundlagen abgeben können auch für den geistigen Verkehr. Doch muß anerkannt werden, daß der in dieser Art bewirkte geistige Verkehr erst fruchtbar werden kann, wenn neben ihm sich Völkerbeziehungen bilden, die nur aus den Bedürfnissen des Geisteslebens selbst kommen. Im einzelnen Volke entringt sich das Geistesleben der Persönlichkeiten den wirtschaftlichen Untergründen. Es nimmt Gestaltungen an, die mit den Formen des Wirtschaftslebens nichts zu tun haben. Diese Gestaltungen müssen zu den entsprechenden bei andern Völkern in Beziehungen kommen können, die nur aus ihrem eigenen Leben hervorgehen. Es ist nicht zu leugnen, daß in dem gegenwärtigen Augenblicke der Menschheitsentwickelung der internationalen Gestaltung der geistigen Lebensgebiete der egoistische Drang der Völker nach Abschluß in ihrem Volkstum widerstrebt. Die Völker streben danach, sich Staatsgebilde zurechtzuzimmern, deren Grenzen die ihrer Volkstümer sind. Und dieses Streben erweitert sich zu dem andern, den geschlossenen Volksstaat auch zu einem geschlossenen Wirtschaftsgebiet zu machen.
[802/06]Die gekennzeichnete Tendenz der Weltwirtschaft wird diesen Volksegoismen in der Zukunft entgegenarbeiten. Und sollen nicht aus diesem Entgegenarbeiten nie endende Konflikte entstehen, so werden sich die in den Volkstümern auslebenden geistigen Kulturinteressen aus ihrem eigenen Wesen heraus unabhängig von den Wirtschaftsverhältnissen verwalten und aus diesen Verwaltungen heraus internationale Beziehungen bilden müssen. Das wird nicht anders möglich sein, als wenn sich die Gebiete, in denen gemeinsames Geistesleben herrscht, Grenzen geben, die relativ unabhängig sind von den Gebietsgrenzen, die aus den Voraussetzungen des Wirtschaftslebens entstehen.
[802/07]Es ist nun ganz selbstverständlich die Frage naheliegend, wie das Geistesleben aus dem Wirtschaftsleben seinen Unterhalt beziehen soll, wenn die Verwaltungsgrenzen der beiden Gebiete nicht zusammenfallen. Die Antwort ergibt sich, wenn man bedenkt, daß ein sich selbst verwaltendes Geistesleben dem selbständigen Wirtschaftsleben als eine Wirtschaftskorporation gegenübersteht Diese letztere kann aber für ihre wirtschaftlichen Grundlagen mit den Wirtschaftsverwaltungen ihres Gebietes Beziehungen eingehen, gleichgültig, zu welchem größeren Wirtschaftsgebiete diese Verwaltungen gehören. Wer sich als praktisch möglich nur dasjenige vorstellt, was er bisher gesehen hat, der wird, was hier vorgebracht wird, für graue Theorie halten. Und er wird glauben, daß die Ordnung der entsprechenden Verhältnisse an der Kompliziertheit derselben scheitern müsse. Nun, ob die Verhältnisse kompliziert sein werden oder nicht: das wird lediglich von der Geschicklichkeit derjenigen Persönlichkeiten abhängen, die mit ihrer Ordnung zu tun haben werden. Niemand aber sollte, weil er vor einer solchen vermeintlichen Kompliziertheit zurückschreckt, sich Maßnahmen entgegenstellen, die von den weltgeschichtlichen Notwendigkeiten der Gegenwart gefordert sind. (Man vergleiche damit die Ausführungen meines Buches Die Kernpunkte der sozialen Frage, S. 141.)
[802/08]Das internationale Leben der Menschheit strebt darnach, die geistigen Beziehungen der Völker und die wirtschaftlichen der einzelnen Erdgebiete voneinander unabhängig zu gestalten. Dieser Notwendigkeit in der Entwickelung der Menschheit wird durch die Dreigliederung der sozialen Organismen Rechnung getragen. In dem dreigliedrigen sozialen Organismus bildet das Rechtsleben auf demokratischer Grundlage das Band zwischen dem Wirtschaftsleben, das aus seinen Bedürfnissen heraus internationale Beziehungen herstellt, und dem Geistesleben, das solche aus seinen Kräften gestaltet.
[802/09]Man mag aus den Denkgewohnheiten, denen man aus den bisherigen Staatsverhältnissen heraus ergeben ist, noch so stark an dem Glauben hängen, daß die Umwandlung dieser Verhältnisse « praktisch undurchführbar » sei: Die geschichtliche Entwickelung wird über alles dasjenige zerstörend hinwegschreiten, das als Maßnahmen aus diesen Denkgewohnheiten sich erhalten oder neu entstehen will. Denn für die Lebensbedürfnisse der neueren Menschheit wird die weitere Verschmelzung des geistigen, des rechtlichen und wirtschaftlichen Gebietes eine Unmöglichkeit. Durch die Weltkriegskatastrophe hat sich diese Unmöglichkeit geoffenbart. Sie beruht darauf, daß wirtschaftliche und Geisteskulturkonflikte sich in der Gestalt der Staatsgegnerschaften ergaben und dadurch in einer Art zum Austrag kommen mußten, die nicht möglich ist, wenn nur Geistesleben dem Geistesleben und Wirtschaftsinteresse dem Wirtschaftsinteresse gegenüberstehen.
[802/10]Daß es möglich ist, ohne mit dem internationalen Leben in Konflikt zu kommen, in einem einzelnen Staatsgebilde an die Durchführung der Dreigliederung zu gehen, auch wenn dieses Gebilde zunächst mit dieser Durchführung allein steht, das kann in folgender Art gezeigt werden.
[802/11]Ein Wirtschaftsgebiet, das sich im Rahmen eines Staates als große Genossenschaft ausbilden wollte, könnte ökonomisch vorteilhafte Beziehungen zum Auslande, das kapitalistisch weiter wirtschaftet, nicht aufrechterhalten. Einrichtungen, die den staatlichen ähnlich sind und die Zentralwirtschaftsverwaltungen unterstellt sind, nehmen der Betriebsleitung die Möglichkeit, an das Ausland Produkte zu liefern, die dessen Forderungen entsprechen. Mag auch in bezug auf Entgegennahme von Bestellungen dem Betriebsleiter eine weitgehende Selbständigkeit zugestanden werden; in der Beschaffung von Rohstoffen müßte er sich an die genossenschaftlichen Verwaltungsinstanzen halten. In der Praxis gäbe dieses Eingeklemmtsein zwischen den Forderungen des Auslandes und dem Geschäftsgang der inneren Verwaltung unmögliche Verhältnisse. Den gleichen Schwierigkeiten wie die Ausfuhr müßte die Einfuhr begegnen. Wer beweisen will, daß ein ersprießlicher wirtschaftlicher Verkehr eines Landgebietes, das nach abstrakt sozialistischen Grundsatzen wirtschaften will, mit dem kapitalistischen Ausland nicht möglich ist, der hat nur nötig, auf diese Dinge hinzuweisen, und ihm wird von Unbefangenen Recht gegeben werden müssen.
[802/12]Die Idee der Dreigliederung des sozialen Organismus kann von solchen Einwendungen nicht betroffen werden. Sie stülpt nicht einen staatsähnlichen Organisationsplan über die Beziehungen, die durch die wirtschaftlichen Interessen selbst gegeben sind. Es ist in ihrem Sinne, daß sich die Verwaltungen gleichgerichteter Wirtschaftszweige in Assoziationen zusammenschließen, und daß solche Assoziationen sich weiter angliedern an andere, durch die ihre Produkte die den Konsumbedürfnissen des Wirtschaftsgebietes entsprechende Verbreitung finden. Eine Betriebsleitung, die für den Export arbeitet, wird in dem Verkehr mit dem Auslande aus völlig freier Initiative handeln können; und sie wird in der Lage sein, im Inlande solche Verbindungen mit anderen Assoziationen einzugehen, die ihr in der Belieferung von Rohstoffen und ähnlichem am förderlichsten sind. Ein gleiches wird von einem Importbetrieb gelten. Maßgebend wird bei dieser Gestaltung des Wirtschaftskreislaufes nur sein, daß durch den Verkehr mit dem Auslande nicht Produkte hergestellt oder eingeführt werden, deren Herstellungskosten oder Kaufpreis die Lebenshaltung der arbeitenden Bevölkerung des Inlandes beeinträchtigen. Der Arbeiter, der für das Ausland arbeitet, wird als Entgelt für seine Produkte so viel erhalten müssen, als für seine Lebenshaltung notwendig ist. Und Produkte, die aus dem Auslande bezogen werden, müssen im allgemeinen zu Preisen zu haben sein, die dem inländischen Arbeiter, der dafür Bedürfnisse hat, es möglich machen, sie zu erwerben. Dabei kann sich allerdings durch die Verschiedenheit der wirtschaftlichen Verhältnisse des In- und Auslandes ergeben, daß für gewisse Produkte, die man aus dem Ausland beziehen muß, zu hohe Preise sich notwendig machen. Man wird finden, wenn man genau zusieht, daß in den Gedanken, welche der Dreigliederung des sozialen Organismus zugrunde liegen, solchen Tatsachen Rechnung getragen ist. Man lese, was S. 126 meiner Kernpunkte der sozialen Frage für eine Tatsache des Wirtschaftslebens, die der hier gekennzeichneten ähnlich ist, gesagt ist: Auch wird eine Verwaltung, die es nur zu tun hat mit dem Kreislauf des Wirtschaftslebens, zu Ausgleichen führen können, die etwa aus diesem Kreislauf heraus als notwendig sich ergeben. Sollte zum Beispiel ein Betrieb nicht in der Lage sein, seinen Darleihern ihre Arbeitsersparnisse zu verzinsen, so wird, wenn er doch als einem Bedürfnis entsprechend anerkannt wird, aus andern Wirtschaftsbetrieben nach freier Übereinkunft mit allen an den letzteren beteiligten Personen das Fehlende zugeschossen werden können. So auch wird der zu hohe Preis eines Auslandsproduktes durch Zuschüsse ausgeglichen werden können, die aus Betrieben herrühren, welche gegenüber den Bedürfnissen der in ihnen Arbeitenden zu hohe Erträgnisse liefern können.
[802/13]Wer nach Gedanken über die leitenden Gesichtslinien des Wirtschaftslebens strebt, der wird gerade dann, wenn diese Gedanken praktisch sein sollen, nicht für alle Einzelheiten Angaben machen können. Denn dieser Einzelheiten des Wirtschaftslebens sind unermeßlich viele. Er wird aber die Gedanken so gestalten müssen, daß jeder, der sachgemäß diese Gedanken auf einen Einzelfall anwendet, damit praktisch zurecht kommt. Man wird bei den Vorschlägen, die in meinen Kernpunkten der sozialen Frage gemacht werden, finden, daß dieses Zurechtkommens um so besser sich gestaltet, je sachgemäßer man verfährt. Insbesondere wird man finden, daß die vorgeschlagene Struktur eines Wirtschaftskörpers, der dem dreigliedrigen sozialen Organismus angehört, einen hemmungslosen wirtschaftlichen Verkehr mit dem Auslande gestattet, auch wenn dieses Ausland die Dreigliederung nicht hat.
[802/14]Daß sich dieser Verkehr als unmöglich erweisen könnte, wird derjenige nicht behaupten, der einsieht, daß die Selbstverwaltung des Wirtschaftskreislaufes ein Ergebnis sein muß der nach Einheit strebenden Wirtschaft über die ganze Erde hin. Es ist doch so, daß die in einzelne Staatsformen gezwängte Erdwirtschaft diese Staatsformen zu überwinden strebt. Ein Wirtschaftsgebiet, das diesem Streben zuerst gerecht wird, kann wohl unmöglich in Nachteil kommen gegenüber anderen Gebieten, die sich der allgemeinen Wirtschaftsentwickelung entgegenstellen. Was sich ergeben wird, kann vielmehr nur dieses sein. In dem dreigliedrigen sozialen Organismus wird das Erträgnis des Auslandshandels der Lebenshaltung der ganzen Bevölkerung zugute kommen können; in dem kapitalistischen Gemeinwesen wird es einigen Wenigen zukommen. Die Handelsbilanz selbst wird aber nicht dadurch beeinträchtigt werden, daß sie in dem dreigegliederten sozialen Organismus sich anders über die Bevölkerungskreise verteilt als in dem ungegliederten.
[802/15]Man sieht hieraus, daß mit der Dreigliederung nicht eine weltfremde Utopie gegeben ist, sondern eine Summe von praktischen Impulsen, mit deren Verwirklichung in jedem Punkte des Lebens begonnen werden kann. Das unterscheidet diese « Idee » von den abstrakten « Forderungen » der verschiedenen sozialistischen Parteien. Diese Forderungen suchen Sündenböcke für dasjenige, was im sozialen Leben unerträglich geworden ist. Und sie sagen, wenn sie solche Sündenböcke gefunden haben, die müssen beseitigt werden. Die Idee der Dreigliederung spricht von dem, was aus dem Bestehenden heraus werden muß, wenn die Unzuträglichkeiten verschwinden sollen. Sie will aufbauen im Gegensatz zu andern Ideen, die wohl kritisieren, die auch abbauen können, die aber keinen Hinweis auf einen Aufbau geben. Besonders deutlich zeigt sich dem Unbefangenen dieses, wenn er bedenkt, wozu mit Bezug auf den wirtschaftlichen Auslandsverkehr ein Staatsgebiet geführt werden müßte, das sich im Sinne solcher bloß abbauenden Prinzipien gestalten wollte. Zu den Abbautendenzen im Innern kämen auch noch die das Leben untergrabenden Mißverhältnisse zum Ausland.
[802/16]Man kann wohl nicht zweifeln, daß die wirtschaftlichen Verhältnisse eines einzelnen dreigliedrigen sozialen Organismus vorbildlich auf das Ausland wirken müßten. Die an einer sozial gerechten Güterverteilung beteiligten Kreise werden in ihrem Lande die Dreigliederung anstreben, wenn sie deren Zweckmäßigkeit bei anderen sehen. Und mit dieser Ausbreitung der Idee der Dreigliederung wird immer mehr das erreicht werden, wonach das Wirtschaftsleben der neueren Zeit nach in ihm selbst liegenden Tendenzen strebt. Daß diesen Tendenzen abgünstige Staatsinteressen heute in vielen Erdgebieten noch mächtig sind, braucht die Menschen eines Wirtschaftsgebietes, die Verständnis für diese Dreigliederung haben, nicht abzuhalten, sie einzuführen. Das hier Gesagte zeigt, daß ihnen internationale Schwierigkeiten im Wirtschaftsleben nicht erwachsen können.

Rudolf Steiner