Welt im Umbruch. Nationalitätenfrage, Ordnungspläne und Rudolf Steiners Haltung im Ersten Weltkrieg.

Autor/in:
Erscheinungsjahr: 2014
Herausgeber: Stuttgart: Freies Geistesleben

Inhalt:

Teil I: Die Nationalitätenfrage in Mitteleuropa

  1. Vielvölkertum und Heimatlosigkeit
  2. Von der Humanität zur Nationalität
  3. Der Völkerfrühling in der Habsburgermonarchie
  4. Im ›okkulten Untergrund‹
  5. Der Weg nach Sarajevo
  6. Allianzen auf dem Weg in den Krieg

Teil II: Das Ringen um eine ›Neue Weltordnung‹

  1. The English-speaking Idea
  2. Das Ringen um Mitteleuropa
  3. Die Revolutionierung der Nationalitäten
  4. Das Jahr 1917 und der Beginn der bipolaren Weltordnung
  5. Der unvollendete Umbruch
  • Schluss: Der Ruf nach der versunkenen Mitte
  • Bibliographie

Ausdrücklich Bezug zur sozialen Dreigliederung nehmen die Unterkapitel:

  • Saint-Yves und die Synarchie
  • Die Dalip Singh-Verschwörung und das »Große Spiel«
  • Agartha und die Triple Entente
  • Rudolf Steiners Memoranden vom Sommer 1917
  • »Es geht nun wirklich ins Chaos hinein!«
  • Die Durchsetzung des ›Selbstbestimmungsrechts‹
  • Versailles und die ›Schuldfrage‹
  • Die Oberschlesien-Aktion

Im Buch gibt es aber auch durchgehend Bezüge zu Rudolf Steiners sozialen Anschauungen.

Rezensionen:

Georg Klemp: Markus Osterrieders Welt im Umbruch (PDF)
Ansgar Martins: Der Hauptfeind ist England Replik von Albert Schmelzer: Ein verzerrtes Bild (PDF)
Bruno Schaller: Lang erwartete Osterrieder-Studie zum Ersten Weltkrieg erschienen
Wolfgang G. Vögele: Zu Markus Osterrieders Studie über den Ersten Weltkrieg (PDF)
Willy Lochmann: Was taugt Markus Osterrieders «Welt im Umbruch»? (PDF)
Christian Lazaridès: Heftige Reaktion auf Markus Osterrieders Buch Welt im Umbruch (PDF) Replik von Markus Osterrieder: Französische Übersetzung (PDF)