Wo die Mitte fehlt
Materialische Vergangenheit und merkurielle Zukunft

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Erscheinungsjahr: 2003
Quellenangaben: Das Goetheanum, 82.Jg., 2003, Nr.51/52, S.5-6
Dreifach ist die Menschheit gespalten in Ost und West, Nord und Süd, Arm und Reich. Was fehlt, ist die ausgleichende Mitte. Daß wir und auf dem Weg in ein merkurielles Zeitalter befinden, zeigt die kriegerische Terminologie des modernen Wirtschaftslebens. Die Entwicklung geht von Mars zu Merkur. Rudolf Steiners Idee von der Dreigliederung des sozialen Organismus.