Projekt Anthroposophie - Denn das Leben verlangt eine Verwandlung unseres Denkens

Erscheinungsjahr: 1986
Quellenangaben: Hamburg 1986, 233 S
Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: Das Leben verlangt eine Verwandlung des Denkens (Max V.Limbacher). Erziehung zur Handlungsfähigkeit. Lehren und Lernen. Heidelberg oder wie gründet man eine Waldorfschule. Individuen, Impulse und Initiativen: Allerleirau im Bohnenviertel. Morgenstern-Schule, Reutlingen. Die Wernsteiner Gemeinschaft. Erziehung zur Handlungsfähigkeit. Von der Integration beruflicher Bildung in der Freien Waldorfschule Kassel. M.Bockemühl: Kunst im Sozialen - soziale Kunst. Die Überwindung des Egoismus ist schmerzhaft und langwierig. Wirtschaft als Kunst. Ein Industriebetrieb setzt sich in Bewegung. Firma Barthels-Feldhoff: Eurythmie am Arbeitsplatz. Aktion Dritter Weg. Ein Modellversuch (R.Saacke). GLS-Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken. Eine Selbstdarstellung (M.Bockemühl und R.Kerler). C.Lindenberg: Die Aufgaben der Gegenwart und die Idee der Dreigliederung des sozialen Organismus. In Liebe für den ganzen Menschen. Aufgaben im sozialen Leben. Gegen Drogen gibt es kein Rezept. Heil und Lebensstätte Friedrich Daumer, Therapeutikum für drogenabhängige Menschen. Begleiten in den Tag hinein. Die sozialtherapeutische Lebensgemeinschaft Altenschlirf. H-W.Schroeder: Vom sozialen Aspekt des religiösen Lebens. Das Erdige beleben. Ökologie mit erweitertem Maßstab. Die ökologische Frage ist ein soziales Problem. Dottenfelderhof - biologisch-dynamischer Landbau auf der Basis eines Gemeinschaftskonzepts. K.Brefin: Das Gebäude mit dem geringsten Energieverbrauch der Welt. Ein organischer Großbau in Amsterdam. A.Suchantke: Anthroposophie und Ökologie. Siehe auch die relevanten Einzelbeiträge.