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Der anthroposophische Sozialimpuls
Schriftenreihe "Goldgruben"
Stellen aus dem Gesamtwerk Rudolf Steiners
12. Band (geplant für 2003)
(Hier nur einige Auszüge, die vollständige Version dieser Stellensammlung wird erst 2003 herausgegeben)
Rudolf Steiner zum Thema Anthroposophischer Sozialimpuls
Soziologisches Grundgesetz, Soziales Hauptgesetz
Soziales Urphänomen, Soziologisches Kausalitätsgesetz
Zusammen mit den Aufsätzen zum Soziologischen Grundgesetz und dem Sozialen Hauptgesetz bilden die Aussagen von Rudolf Steiner zum sogenannten Sozialen Urphänomen seit Anfang der 80er Jahren die Grundlage für die anthroposophische Diskussion. Leider auf Kosten des umfassenderen Ansatzes der sozialen Dreigliederung, den Rudolf Steiner in seinen Kernpunkten darstellt.
Wer diese älteren Texte aufmerksam liest, wird darin keine Erweiterungen, sondern nur Elemente der sozialen Dreigliederung sehen können. Die soziale Dreigliederung - im Sinne einer Makrodreigliederung - ist bereits der anthroposophische Sozialimpuls.
Was heute vielfach unter Mikro- und Mesodreigliederung verstanden wird, ist der unbeholfene Versuch, die soziale Dreigliederung an den anthroposophischen Geschmack anzupassen. Man träumt sich eine kleine heile Welt her, statt sich ernsthaft mit der gesamtgesellschaftlichen Dimension der sozialen Dreigliederung auseinanderzusetzen.
Die soziale Frage (Soziologisches Grundgesetz)
Freiheit und Gesellschaft (Soziologisches Grundgesetz)
Geisteswissenschaft und soziale Frage (Soziales Hauptgesetz)
Soziale und antisoziale Triebe in Denken, Fühlen und Wollen (Soziales Urphänomen)
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