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ASSOZIATION UND WIRTSCHAFTSLEBEN
Schriftenreihe "Goldgruben"
Stellen aus dem Gesamtwerk Rudolf Steiners
4. Band
(Hier nur das Inhaltsverzeichnis und einige Auszüge, die vollständige Version dieser Stellensammlung finden Sie auf der CD-Rom Soziale Dreigliederung oder als Einzeldruck)
Assoziation als Einrichtung des Wirtschaftslebens
In Kürze: Was ist eine Assoziation?
Wie entsteht eine Assoziation?
Assoziation läßt sich nicht gründen, sondern nur zusammenfassen
Assoziation früher instinktiv heute bewußt
Wer soll in die Assoziation?
Assoziation zunächst Aufgabe des Westens
Geschlossenes Wirtschaftsgebiet statt Einzelbetrieb sozialisieren
Branche aber auch Konsum und Produktion assoziieren
Produzenten-, Händler-, und Konsumentenstandpunkt
Assoziation verschiedener Branchen statt Korporation des Gleichen
Assoziationen statt Einseitigkeit der Kartelle und Agenturen
In Assoziation auch Vertreter von Geistes- und Rechtsleben
Rechtliche und geistige Korporationen auch in Assoziation
Arbeiter als Produzent statt nur Konsument einbeziehen
Unternehmer als Produzent statt nur Händler
Auch Geistesarbeiter für Sozialisierung gewinnen
Assoziation und Weltwirtschaft
Individuelle Initiative als Bedingung der Weltwirtschaft
Hungersnot durch Ablehnung der Weltwirtschaft
Größe der Assoziation
Wirtschaftsleben gewinnt durch Masse, Geistesleben durch Einsamkeit
Einfluß von Konsum und Produktion auf Größe der Assoziation
Statt Verhungern, Größe der Assoziation regulieren
Assoziation schädlich wenn zu groß oder zu klein
Größe der Assoziationen auch nach Klima und Charakter
Umgang der Assoziation mit Kleinbetrieben
Vertrag und Vertrauen
Vertrag als Prinzip des Wirtschaftslebens
Verträge statt Abstimmungen
Wirtschaftsleben braucht Erfahrung und Kredit
Vertrauen statt Kontrolle als Grundlage des Wirtschaftslebens
Boykott als Druckmittel des Wirtschaftslebens
Liberalismus und Konkurrenz
Assoziation statt Liberalismus
Statt Konkurrenz Assoziation des Ungleichen und Korporation des Gleichen
Arbeit und Einkommen
Arbeitleiter statt Arbeitsbesitzer
Gegenseitige Leistung statt Lohn
Gegenseitige Leistung statt Arbeitszwang
Geld und Währung
Währung gehört nicht zu den Staatsaufgaben
Keine Lösung der Währungsfrage ohne soziale Dreigliederung
Internationaler Warencharakter des Geldes durch Staat gestört
Lohn-Preis-Spirale durch Warencharakter des Geldes vermeiden
Zirkulation der Produktionsmittel als Währungsgrundlage
Geld noch Zwitterding zwischen Ware und Anweisung
Einbildungswert der Goldwährung
Geld als wandelnde Buchführung statt Ware
Valutaelend wegen Praktiker
Staatlich gesicherte Geldwirtschaft als Schleier über die Wirtschaft
Assoziation überwindet Schäden der abstrakten Geldwirtschaft
Weder Inflation noch Deflation
Goldwährung als Fehlschlag
Geldproblem nicht erst durch Krieg sondern schon durch Staat
Einheitliche Goldwährung als Fehlschlag
Einschätzung der Goldwährung durch aktives Denken
Abstrakte Geldwirtschaft hilft bei Loslösung der Individualität
Schweiz als Grundlage der Währung aber nicht des Geistes
Kernpunkte als Warnung vor Valutasturz
Einschätzung von Währung nicht durch Gescheitheit sondern Kollektivurteil
Valutaentwertung durch staatliche Störung der Weltwirtschaft
Dreigliederung in Mitteleuropa seit Valutaentwertung unmöglich
Zins und alterndes Geld
Geld soll sich durch Staat wie Ware abnützen
Geld soll durch Gesetz nach einer Zeit wertlos werden
Absolute Währung durch Dreigliederung statt partiell durch Freigeld
Geld zur Realität führen, statt utopistisches Freigeld
Geldwert entgegen Silvio Gesell nicht über Menge zu regulieren
Plötzliche statt allmähliche Abnützung des Geldes
Staatlich verfügter Abzug des rechtmäßigen Zinses
Vermeidung des Wuchers durch Gesetz
Zins trennt, Assoziation verbindet
Nur Zins auf Zins nicht aber Zins selbst zu vermeiden
Zins als Ersatz für Gegenseitigkeit des Leihens
Assoziation und Preisgestaltung
Preisregulierung durch Sozialisierung statt Individualisierung
Preis nicht absolut oder objektiv, sondern nur relativ zu bestimmen
Richtige Preise durch Assoziation von Landwirtschaft und Industrie
Gestaltung der Preise über Zahl der Arbeiter in den Branchen
Preise streben von selbst auseinander
Preis der Goethe-Briefe auch durch Assoziation nicht einfach vorhersehbar
«Objektiver» Preis liegt in der Mitte
Assoziation und Bedarfsorientierung
Angebot schafft Nachfrage nach Opium
Assoziative Wirtschaft durch Bedarfsorientierung statt Gruppenegoismus
Sozialisierung heißt Produktion aus Bedürfnissen heraus
Bedürfnisse nicht durch Statistik sondern Assoziation zu ermitteln
Wirtschaft durch Assoziation vom menschlichen Willen abhängig
Vermeidung unnötiger Produktion durch zu hohe Preise
Elend durch unnötige Produktion
Ansichtspostkarten als unnötige Produktion
Händler als Agent des Konsums statt Produktion
Produktion als geistige, Konsum als wirtschaftliche Frage
Bedürfnisse als freie geistige Frage
Einschlag der Zeitgeister durch bedarfsorientiertes Wirtschaftsleben
Nachtodliche Nachwirkung der Bedürfnisbefriedigung
Assoziatives Urteil
Sozialer Warenbegriff durch assoziatives Urteil
Geistiges Totalurteil und wirtschaftliches Kollektivurteil
Bei Geistesleben zu viel, bei Wirtschaftsleben zu wenig Urteil
Assoziation und Anarchismus
Nähe des Syndikalismus zum Assoziationsgedanken
Französische Rentiers und dreigliederungsnahe Syndikalisten
Syndikalisten für Dreigliederungsidee unempfänglich
Assoziation und soziale Dreigliederung
Assoziation verlangt Drei- statt Zweigliederung
Assoziation ist nur ein Teil der sozialen Dreigliederung
Beziehung der Assoziation zum Rechtsleben
Machtmißbrauch des Staates
Assoziation von Landwirtschaft und Industrie durch Staatsgewalt verhindert
Betriebsrätegesetz will Individualisierung statt Sozialisierung
Assoziation und Staatswirtschaft
Staatsbetriebe müssen entstaatlicht und sozialisiert werden
Verstaatlichung der Eisenbahn als Abdankung des Wirtschaftslebens
Assoziation und Staatsgesinnung
Sozialisierung statt Demokratisierung der Betriebe
Wirtschaftsleben föderalistisch statt demokratisch
Genossenschaften als Verpolitisierung des Wirtschaftslebens
Assoziation statt Organisation
Assoziation der Tüchtigen statt Organisation von oben
Assoziation zum Teil nur mittelbar statt zentral
Wirtschaftsleben durch Assoziation statt Korporation-Organisation
Assoziation statt Klassenkampf
Assoziation als Erziehung zum wirtschaftlichen Denken statt Klassenkampf
Beziehung der Assoziation zum Geistesleben
Gegenseitige Befruchtung
Auswirkung des freien Geistes- auf das Wirtschaftsleben
Assoziation kann Fruchtbarkeit des freien Geisteslebens einschätzen
Künstler wird durch Assoziation nicht verhungern
Gegenseitige Usurpation
Assoziation als objektiver Gemeinsinn statt Moralinsäure
Assoziations-Psychologie zwar scharf aber doch unbrauchbar
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