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cdSteiner-CD
Soziale Dreigliederung


Wer vorhat, sich dauerhaft mit der sozialen Dreigliederung zu beschäftigen, findet in unserer Steiner-CD Soziale Dreigliederung den idealen Begleiter.

Mit ihrer Hilfe läßt sich das Werk Rudolf Steiners am besten erschliessen.

Enthalten sind seine Grundwerke zur sozialen Dreigliederung, Textsammlungen zu zentralen Aspekten der sozialen Dreigliederung, sowie ein Stichwortregister zur Gesamtausgabe.

- - Auszug - -

NATIONALISMUS UND VOLKSSEELEN

Stellen aus dem Gesamtwerk Rudolf Steiners
9. Band

Zusammengestellt und kommentiert durch Sylvain Coiplet

Nationalismus und Unwahrheit

Nation als Illusion

Nationalismus als Lüge
Nationalismus als Sackgasse
Zeitgeist lehnt Blut und Sprache ab
Nationalismus als Unordnung

Zum Nationalismus als Unordnung siehe auch das Schlagwort «Europäischer Staat als Import aus Mongolei und Rom»

Illusion über historischen Ursprung der Nation: Altertum und Moderne

Nation vordatiert
Französische Sprachnation, italienische Papstnation
Ewigkeit der Staatsnation als Illusion
Staat vordatiert
Geschlossenheit der Kulturnationen vordatiert

Illusion über geographischen Ursprung der Nation: Westen und Osten

Panslawismus vom Westen nur Parolen
Nation aus dem Westen, sonst nur Nachahmung

Siehe auch unter dem Titel «Haltung einzelner Völker zum Krieg» das Schlagwort «Französischer Kriegshaß als fremde Ursache des slawischen Konflikts»

Europäischer Staat als Import aus Mongolei und Rom
Westliche Nachahmung des östlichen Staates

Volk als Realität

Volksgeist konkrete Erzeugung statt abstrakte Summe
Volk konkrete Einheit statt abstrakte Gemeinsamkeit
Unterschied zwischen Volk, Sprache und Denken
Völker als gefährliches Thema I
Völker als gefährliches Thema II

Unterschied zwischen Staat, Nation und Volk

Volksseelen durchlässig
Keine politische aus nationaler Einheit
Volk konkret unräumlich
Nation in den Staat hineingepreßt
Nation heißt nicht Staat
Staat, Nation und Volk nicht verwechseln

Nationalismus und Grenzen

Verlauf der nationalen Grenzen

Französische Sprachnation, italienische Papstnation
Ewigkeit der Staatsnation als Illusion
Kein staatlich-wirtschaftlicher Zwang zu einer Kultur
Auseinander der differenzierten Grenzen

Bedeutung der nationalen Grenzen

Völker als Formen einer einzigen geistigen Wahrheit
Kulturfortschritt durch Verschiedenheit statt Einheit der Völker und Individuen
Unterschiede statt Gemeinsamkeiten der Religionen
Fortschritt durch Verschiedenheit statt Einheit der Völker

Steiner wiederholt laut Heyer (Steiner über den Nationalismus) diese Aussage am 13 03 1916. Es soll aber kein Stenogramm vorhanden sein.

Christferne Suche nach Gemeinsamkeit der Religionen

Überwindung der nationalen Grenzen

Kulturelle Unterschiede sehen statt sie zu machen
Kulturelle Übereinstimmung durch Einheit der Geisteswelt
Unvergänglich menschlich statt sinnlich völkisch
Das Individuellste zugleich Allgemeinste
Christentum als universelle Sprache statt Volkszusammengehörigkeit

Siehe auch das Schlagwort «Nationale Verachtung durch Verlust des Lautwerts der Sprache»: Luziferische Internationalität geht nur über die Begriffe.

Wiedervereinigung der physich und geistig offenen Rassen als Ideal
Übereinstimmung der Völker durch Einheit der Geisteswelt
Alle kulturellen Beziehungen aus Einheit der Geisteswelt
Inhalt kulturell-staatlicher und Form wirtschaftlicher Grenzen überwinden

Nationalismus und Individualismus

Nationale Freiheit und nationale Einheit

Nicht nur Volks- sondern Ichbedeutung des Menschen
Mensch steht höher als Nation
Freiheit für Volk durch Individuum statt umgekehrt
Volk als Karma mit Wechselmöglichkeit statt Blut
Keine Freiheit bei Völkern
Individuell menschliche statt kollektiv völkische Freiheit
Völkerfreiheit durch menschliche Freiheit statt umgekehrt
Krieg nicht durch Mangel an Demokratie, sondern an Dreigliederung
Völkerfreiheit durch individuelle Freiheit statt umgekehrt
Autonomisierung als völlige Freiheit statt nur Föderalisierung
Freie kulturelle Wahl und Konkurrenz statt staatliche Privilegierung

Siehe auch das Schlagwort «Kein staatlich-wirtschaftlicher Zwang zu einer Kultur».

Gruppenwahn gegen freies Geistesleben

Blut und Sprache

Blutverwandschaft beim Adel
Individualität und Völkertod durch Blutmischung
Menschen zu individuell für Blut- statt Seelenverwandschaft
Soziale Freiheit statt Blutverwandschaft
Vererbung nur beim rhythmischen System
Verwandschaft zwischen Nationalismus und Sexualität
Inkarnation nach Landschaft statt nach Blut

Siehe auch das Schlagwort «Volk als Karma mit Wechselmöglichkeit statt Blut».

Kultus statt Sprache und Erinnerung - Gespräch statt Blut
Vom Latein über die Volksprachen zur anthroposophischen Sprache
Verwandschaft zwischen Sprache und Sexualität
Sprache greift tiefer ein als Ich

Siehe den Text unter dem Schlagwort «Unterschied zwischen Volk, Sprache und Denken».

Sexualisierung der Politik durch Sprache
Politisierung durch Materialisierung der Sprache

Siehe auch das Schlagwort «Geschlossenheit der Kulturnationen vordatiert» sowie auch die Schlagworte «Nationale Verachtung durch Verlust des Lautwerts der Sprache» und «Kampf wenn nicht Krieg aus Westen wegen Sprachschwäche».

Zeitgeist lehnt Blut und Sprache ab
Nationalismus als Unordnung

Subjektivität und Bewusstsein

Geister höher als Ich, greifen daher desto tiefer ein als Ich

Siehe auch oben unter dem Titel «Blut und Sprache» das Schlagwort «Sprache greift tiefer ein als Ich».

Volkseingriff unbewusst

Siehe auch das Schlagwort «Völkerhaß als Sexualität nicht gleich Krieg».

Volksgeist dem Menschen näher als Zeitgeist
Volk mit eigenem Ich verwechselt
Nationalismus als falsche Subjektivität
Haß der Einseitigkeiten auf Einheit ohne Rückhaß
Entweder Subjektivität des Volkes oder des Individuums
Religion als Objektives durch Verstaatlichung

Siehe auch das Schlagwort «Kultus statt Sprache und Erinnerung - Gespräch statt Blut»

Zwang und Liebe

Liebe zum Tun statt Zwang auf andere ausüben
Kritische Liebe statt totale Identifikation
Eigentliche Liebe nur bei Vollbewußtsein
Eingehen auf anderes durch Nähe zum eigenem Volk
Liebe statt Zwang zu Sprache und Volk
Völkerkonflikt durch Zwang statt Liebe zu Sprache und Volk
Nationale Verachtung durch Verlust des Lautwerts der Sprache
Kampf wenn nicht Krieg aus Westen wegen Sprachschwäche

Haß und Selbsterkenntnis

Haß der Einseitigkeiten auf Einheit ohne Rückhaß
Entweder Subjektivität des Volkes oder des Individuums
Haß auf beunruhigende deutsche Universalität
Fremdenhaß als Selbsthaß

Reinkarnation und Initiation

Reinkarnation durch die verschiedenen Rassen
Eingeweihter nimmt Reinkarnation voraus
Ausgleich eines Lebens durch Reinkarnation des Wesens
Gedankenausgleich von Rassen, Volk, Reinkarnation
Rassismus durch falsche Einweihung

Siehe auch das Schlagwort «Völker als gefährliches Thema».

Tod als Ablegen der Nationalität

Siehe auch das Schlagwort «Unvergänglich menschlich statt sinnlich völkisch»: Rasse und Volk sind insofern vergänglich als sie für nächste Reinkarnation verlassen werden.

Ausgleich durch Reinkarnation oder schon in jetztiger Inkarnation
Ost-westlicher Zwang, Mitte Freude zur Inkarnation
Nationale Identifikation übersieht Reinkarnation
Volk als Karma mit Wechselmöglichkeit statt Blut
Keine Freiheit bei Völkern

Siehe auch das Schlagwort «Inkarnation nach Landschaft statt nach Blut».

Amoralität bringt Sprachzwang und nationale Verachtung
Nacht als Ablegen von eigener für andere Rassen und Völker
Eingeweihter sieht mitschlafendes Volk
Schlaf als Ausgleich für nationale Verachtung

Siehe auch das Schlagwort «Soziale Freiheit statt Blutsverwandschaft»: Auch Jahve mußte die Nacht ausnutzen, um den Menschen wenigstens in bezug auf sein eigenes Volk sozial zu machen.

Lehrer und Richter

Grenzüberschreitende Richter statt Grenzverschiebung
Nationaler Ausgleich durch individuelle Wahl des Richters
Freie Gerichtsbarkeit über Sprachgrenzen hinüber
Von keinem sprachfremden Richter abgeurteilt werden

Die Bedeutung einer Entstaatlichung der Rechtssprechung für die nationale Frage wird in der zweiten Dreigliederungsbewegung 1921 in Oberschlesien noch einmal betont:

Freie Schulen und Richter statt staatliche Vergewaltigung

Der Text ist auch abgedruckt in GA 338, S.264-266, 4/1986.

Unpatriotismus der Lehrer

Siehe auch das Schlagwort «Staat vordatiert».

Spaltung der Individualität durch Reinkarnation in Waldorfschule spüren lassen
Frühe Fremdsprachen als Ausgleich der Muttersprache

Siehe auch das Schlagwort «Zeitgeist lehnt Blut und Sprache ab»: Als Lehrer auf die Schönheit der Schrift zu achten trägt auch zur Überwindung des Sprachnationalismus bei.

Haltung einzelner Völker zum Individualismus

Jüdisch-germanische Blutsverwandschaft
Jüdisch-germanische Blutsverwandschaft
Christus bei Samoriterin statt jüdischen Blutsbrüdern
Von der Himmelnation über griechische Blutnation zur Freination
Nation als italienisches Blut und deutscher Geist
Dante als Mischling
Deutscher Haß auf Goethe

Siehe auch das Schlagwort «Haß auf beunruhigende deutsche Universalität»: Da sich die deutsche Volksseele zugunsten der individuellen Freiheit zurückzieht, können Deutsche sich selber verpassen.

Deutscher Wille nach politischer Einheit als Gefahr
Österreich als Staat an Nationalitäten gescheitert
Polnischer Wille nach politischer Einheit
Östliche Tendenz zur Gruppenverkleinerung
Panslawismus freier Individualismus statt imperialistischer Zwang

Krieg und Frieden

Eskalation und Mediation

Völkerhaß als Sexualität bedeutet nicht gleich Krieg
Wirtschaftlicher Kriegsgrund und slawische Kriegsmöglichkeit
Krieg wenn Wirtschaft und Geist staatsabhängig
Frieden durch ausgegliederte Wirtschaft aber auch Kultur
Friedliche kulturelle Ausbreitung nur ohne Staat und Wirtschaft
Kriege nur zwischen Staaten

Siehe auch das Schlagwort «Auseinander der differenzierten Grenzen»: Brauchen die Staatsgrenzen nicht an die kulturellen und wirtschaftlichen Grenzen anzupassen, so lassen sich Kriege vermeiden.

Krieg durch wirtschaftsstaatliche Grenzen
Krieg bringt Verachtung ohne Ursachen

Einheitsstaat und Völkerbund

Deutsche Demokratie keine Lösung gegen den Krieg

Siehe die beiden Schlagworte «Inhalt der kulturellen und staatlichen und Form der wirtschaftlichen Grenzen zu überwinden» und «Friede durch ausgegliederte Wirtschaft aber auch Kultur».

Krieg nicht durch Mangel an Demokratie, sondern an Dreigliederung
Völkerfreiheit durch individuelle Freiheit statt umgekehrt
Differenzierung der internationalen Beziehungen statt Staatenbund
Staaten gliedern statt zu einem Staat machen
Staatenbund hilft geschlossenen Völkern nicht

Haltung einzelner Völker zum Frieden

Fremden- Barbaren- Konkurrenten- Feind- Ketzerhaß
Haß der Deutschen erst durch Staatsbindung
Französischer Kriegshaß als fremde Ursache des slawischen Konflikts
Krieg durch östliche Verachtung für westliche Wirtschaft

Siehe auch das Schlagwort «Panslawismus weder Imperialismus noch Zwang sondern Individualismus und Freiheit».

Krieg und Brüderlichkeit

Überproduktion und Imperialismus

Notwendigkeit so zu produzieren, daß Bedürfnisse gesamtwirtschaftlich gedeckt werden
Überproduktion als soziale Krebsbildung
Imperialismus und Krieg durch Exportdruck der Kartelle
Brüderlichkeit erst durch Gedankenfreiheit stärker als Nationalstaat
Völker sollen einander helfen statt überwinden

Haltung einzelner Völker zur Brüderlichkeit

Schweinekrieg zwischen Serbien und Österreich
Österreich nicht nur an Nationalitäten sondern auch an Wirtschaftsparlament gescheitert
Wirtschaft eher Kriegsgrund als Attentat in Sarajewo
Wirtschaftliche Ausbeutung Russlands
Wirtschaftliche Ausbeutung des geistigen Osten
Staat von Wilson der neuen Wirtschaft nicht gewachsen
Wilsons Staat als Instrument der westlichen Wirtschaft
Wirtschaftlich-geistige Ausbeutung des Osten
Innere hilflose Brüderlichkeit der Asiaten

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