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- - Auszug - - DAS ASSOZIATIVE WIRTSCHAFTLEBENStellen aus dem Gesamtwerk Rudolf Steiners Zusammengestellt und kommentiert durch Sylvain Coiplet Assoziation als Einrichtung des WirtschaftslebensEine Assoziation ist ein Zusammenschluß von Konsumenten, Händlern und Produzenten mit dem Ziel, die Preise so zu beeinflussen, daß alle Beteiligten damit auskommen können. Anders als Kartelle und Agenturen gehen Assoziationen nicht auf Kosten der Konsumenten, weil diese an allen Entscheidungen direkt beteiligt sind. Im Unterschied zu den Konsumgenossenschaften versuchen es die Konsumenten nicht, die Kontrolle über Handel und Produktion zu übernehmen. Um das Angebot an Waren und Leistungen so an die Bedürfnisse anzupassen, daß sich die Konsumenten die benötigten Produkte auch leisten können, wirken die Assoziationen auf die Anzahl von Beschäftigten in der jeweiligen Branche. Wird ein Produkt für die Produzenten zu billig, müssen es weniger werden. Sie werden dann in anderen Branchen gebraucht, deren Produkte den Konsumenten wegen dem zu geringen Angebot noch zu teuer sind. Um die Geldmenge dynamisch an die reale Wirtschaft anzupassen, lassen die Assoziationen das Geld so schnell altern wie die Produktionsmittel. Fallen die Produktionsmittel ersatzlos aus, gibt es nämlich nichts mehr zu tauschen. Das Geld verliert seinen Wert. Beide müssen also rechtzeitig ersetzt werden. Um diese Aufgaben zu erfüllen, sind die Assoziationen auf ein selbstverwaltetes Geistesleben angewiesen. Nur so können sie bei den Produzenten auf die notwendige Lernbereitschaft und bei den Produktionsmitteln auf einen kompetenten Einsatz rechnen. Was die Arbeitsmoral anbelangt, sind sie auch noch von den Entscheidungen eines demokratischen Rechtslebens abhängig. Dies erklärt warum es in dieser Quellensammlung nicht nur um Assoziation geht, sondern auch um ihr Verhältnis zum Rechtsleben und zum Geistesleben. In KürzeWie entsteht eine Assoziation?Im vorigen Zitat ist klar geworden, daß Assoziationen jederzeit entstehen können. Wer deswegen gleich «seine» Assoziation gründen will, tut gut folgendes Zitat dazuzunehmen. Es macht deutlicher, was Steiner unter dem «Entstehen» einer Assoziation versteht.
Wer soll in die Assoziation?
Assoziation und Weltwirtschaft
Größe der Assoziation
Vertrag und Vertrauen
Aus dem Kontext ist folgendes zu entnehmen: Im Rechtsleben herrscht dagegen das Gesetz, das Geistesleben beruht auf den Ratschlag.
Liberalismus und Konkurrenz
Arbeit und EinkommenDie Trennung von Arbeit und Einkommen gehört zu den sozialen Fragen, die Rudolf Steiner schon vor dem Ersten Weltkrieg, also vor der eigentlichen Dreigliederungsbewegung, angesprochen hat. Dadurch stellt sich die zusätzliche Frage, wie die früheren - aphoristischen - Aussagen sich zu den späteren Ausführungen verhalten. Wie steht das 1905 formulierte "Soziale Hauptgesetz" zur "wirtschaftlichen Urzelle" von 1919? Beide gehen von der Tatsache der modernen Arbeitsteilung aus, wodurch das Einkommen keine Frage der Selbstversorgung mehr sein kann. Führt aber die Komplexität der Zusammenarbeit dazu, daß der Anteil des Einzelnen am Gesamtergebnis nicht mehr ermittelt werden kann? Heißt es, daß das Einkommen sich nicht mehr nach der Leistung, sondern nur noch nach den Bedürfnissen richten soll? Und überhaupt, wieso soll derjenige, der mehr kann, mehr bekommen, wenn er nicht mehr braucht als die anderen? Soll nicht jeder einfach ein Grundeinkommen bekommen? Dies sind alles Argumente die einem einfallen, wenn Rudolf Steiner meint, "daß für die Mitmenschen arbeiten und ein gewisses Einkommen erzielen zwei voneinander ganz getrennte Dinge seien". Interessant ist aber, daß Rudolf Steiner in seinen späteren Ausführungen über Wirtschaftsleben die Behauptung aufstellt, daß der Anteil des Einzelnen am Gesamtergebnis sich doch mathematisch erfassen läßt im Sinne einer Quote. In dieselbe Richtung geht es, wenn Rudolf Steiner Leistung und Gegenleistung als Prinzip des Wirtschaftslebens darstellt. Stellt es nun die ganze Argumentation in Frage? Meint die Trennung von Arbeit und Einkommen während der Dreigliederungszeit nur noch, daß das Einkommen eine wirtschaftliche Frage und die Arbeit - im Sinne von Arbeitszeit - eine rechtliche, das heißt demokratische Frage sei? Hat Rudolf Steiner jedes weitergehende Ideal aus dem Auge verloren? Die Antwort liegt wohl in seinen Erwartungen gegenüber dem Geistesleben, das bei der sozialen Dreigliederung neben dem Rechtsleben das Einkommen als Arbeitsmotivation ersetzen soll. Gerade an dieser Stelle treffen sich frühere und spätere Aussagen. Nur wird mit dem Geistesleben jeweils ein anderes Ideal verknüpft, nämlich anfangs die Gleichheit und später die Freiheit (siehe dazu auch Band 2). Und die Fortführung dieses Geisteslebens ist es, die es nötig macht, daß derjenige, der mehr kann, mehr bekommt, auch wenn er es für sich selbst gar nicht braucht. Er kann es nämlich am sinnvollsten verschenken.
Geld und WährungStatt die Geldpolitik für eine staatliche Aufgabe und die Kapitalzirkulation für eine Marktfrage zu halten, stellt Steiner alles auf den Kopf. Für die Währung soll die Weltwirtschaft selber verantwortlich sein. Das Kapital soll aber durch das Geistesleben übernommen werden und damit unverkäuflich werden. Schaut man sich die Gründe Steiners genauer an, so wird einem bald klar, daß das eine nicht ohne das andere geht. Eine Entstaatlichung der Wirtschaft kann man sich nur leisten, wenn der Kapitalmarkt gleichzeitig abgeschafft wird. Sonst kommt es zu einer Globalisierung, die nicht nur Weltwirtschaft meint, sondern auch Übermacht der Ökonomie, und daher zu Recht bekämpft werden muß. Diesen Zusammenhang haben die meisten Dreigliederer übersehen. Sie haben sich lieber darüber gestritten, ob das Geld eine Ware oder ein Recht ist. Viele schrecken nämlich davor, Geld und Währung zu den Aufgaben des Wirschaftslebens zu rechnen. Die soziale Dreigliederung ist ihnen doch zu radikal. Solche anthroposophischen Versuche, Geld und Währung doch beim Alten, nämlich beim Staat zu lassen, stützen sich meist darauf, daß Steiner aus dem Geld keine Ware wie die anderen machen will. Sie soll eine Ware besonderer Art werden. Dies heißt aber lange nicht, daß Steiner daraus ein Recht machen will, wie es zum Beispiel später Wilhelm Schmundt und Joseph Beuys gemacht haben. Staatliche Währungen koppeln sich nämlich von der realen Wirtschaft ab. Eine erste Orientierung zum Thema Geld und Währung können Schriften Steiners geben wie seine «Kernpunkte der sozialen Frage» (GA 23) und seine Aufsätze «In Ausführung der Dreigliederung des sozialen Organismus» (GA 24).
Die hier ausgelassene Passage wird am Anfang des nächsten Kapitels über «Zins und alterndes Geld» aufgegriffen.
In weiteren Stellen aus Vorträgen werden Einzelheiten näher beleuchtet. Noch mehr als bei den Stellen aus den Schriften gilt aber, daß der Sinn sich erst aus dem Zusammenhang ergibt und einzelne Passagen leicht mißverstanden werden können.
Liest man diese Stelle isoliert, so könnte man leicht glauben, daß sich Steiner nicht nur für das Geld als Ware, sondern auch für eine Golddeckung der Währung ausspricht. Dieser Eindruck wird durch die nächste Stelle noch nicht korrigiert, sondern erst durch andere Stellen weiter unten, wo Steiner eine solche Deckung prinzipiell ablehnt und sie nur solange für notwendig hält, als sie von der führenden Wirtschaftsmacht benutzt wird. Dies ist inzwischen nicht mehr der Fall, da auch die USA, die im Laufe des Jahrhunderts England als führende Wirtschaftsmacht abgelöst haben, die Goldbindung ihrer Währung aufgegeben haben. Das Problem der Lohn-Preis-Spirale wird von Steiner am nächsten Tag wieder erwähnt. Er verzichtet aber auf nähere Ausführungen darüber, wie so eine konsequente Verwirtschaftlichung des Geldes diese Spirale vermeiden könnte.
Von einem wirtschaftlichen Parlament spricht Steiner hier nur im übertragenen Sinne und meint damit wirtschaftliche Verwaltung. Abstimmungen wie diejenigen der heutigen Gewerkschaften würden dem Wirtschaftsleben wieder den Rechtscharakter geben, den Steiner eigentlich vermeiden will. Siehe dazu das Kapitel «Assoziation und staatliche Gesinnung» im 2.Teil «Beziehung der Assoziation zum Rechtsleben».
Das hier angekündigte Büchelchen sind die «Kernpunkte der sozialen Frage» (GA 23). Dort spricht Steiner in der Tat sehr ausführlich über die Notwendigkeit einer Zirkulation der Produktionsmittel, wie sie hier nur angedeutet wird (siehe dazu das Kapitel «Geistesleben und Kapitalübertragung» im 3. Teil «Beziehung des Geisteslebens zum Wirtschaftsleben» in der Sammlung «Geistesleben und Korporation»). Er erklärt zum Beispiel, daß das Rechtsleben nur dafür zu sorgen hat, daß diese Zirkulation überhaupt stattfindet, das Geistesleben aber den Gesichtspunkt der individuellen Fähigkeiten einzubringen hat. Im Anschluß an diesen längeren Ausführungen bespricht Steiner charakteristischerweise die Währungsfrage. Dort geht er aber, anders als hier, nicht ausdrücklich auf die Beziehung zwischen Währung und Zirkulation der Produktionsmittel ein.
Kurz vor Erscheinen seiner «Kernpunkte der sozialen Frage» (GA 23) verspricht Steiner noch einmal, darin näher auf die Währungsfrage einzugehen.
Interessant ist hier, daß Steiner von brauchbaren Produktionsmitteln spricht. Dies verweist nicht nur auf die bisher erwähnte Zirkulation der Produktionsmitteln von Fähigen zu Fähigen, sondern auch auf die Anpassung dieser Produktionsmittel an die Bedürfnisse, wie Steiner sie in der Passage über die Währung in den «Kernpunkten der sozialen Frage» (GA 23) besonders hervorhebt.
Zins und Altern des GeldesWährend Steiner einerseits Zinsen für berechtigt hält, setzt er sich andererseits für die Schaffung eines alternden Geldes ein. Diese Spannung haben seitdem die meisten Dreigliederer nicht ausgehalten. Entweder lehnen sie - wie Silvio Gesell - Zinsen ab und befürworten deswegen ein alterndes Geld. Oder sie halten - wie Steiner - Zinsen für berechtigt, verstehen dann aber nicht, warum es noch eines alternden Geldes bedarf. Will man Steiner verstehen, so muß man sich nicht nur an dasjenige erinnern, was er im vorigen Kapitel über das Geld sagt, sondern auch wie dort Geld und Währung mit dem Kapital, bzw. den Produktionsmitteln zusammenwirken sollen. Sieht man davon ab, daß Steiner die brauchbaren Produktionsmitteln als die konkrete Grundlage der Währung ansieht, so scheint er durch seine Ablehnung der Goldwährung mit Silvio Gesell einig zu sein. Eine Bestätigung dafür kann man sehen in der Stelle der «Kernpunkte der soziale Frage», die ich bisher ausgespart hatte. Dort spricht Steiner ähnlich wie Silvio Gesell von einem Altern des Geldes.
Hier setzt Steiner das alternde Geld mit der in den Kernpunkten ausführlich behandelten Zirkulation des Kapitals in Verbindung. Bei dieser Zirkulation des Kapitals wirken aber Rechtsleben und Geistesleben zusammen. Es spricht daher einiges dafür, das Altern des Geldes als eine Aufgabe anzusehen, welche das Zusammenwirken aller drei Glieder des sozialen Organismus nötig macht. Bei dieser ersten Stelle, die wohl zu den bekanntesten Aussagen von Steiner zum Thema alterndes Geld gehört, erwähnt er zwei dieser Glieder: das Wirtschaftsleben ("Maßnahmen der Wirtschaftsorganisation") und das Rechtsleben ("vom Staat zu treffende Maßnahme"). Durch den Vergleich des alternden Geldes mit den alternden Waren wird aber nicht deutlich, daß das alternde Geld auch mit Geistesleben zu tun hat, nämlich mit den Produktionsmitteln. Nicht das Altern der Konsumwaren, sondern das Altern der Produktionsmittel macht ein Abnutzen des Geldes notwendig. Das Thema alterndes Geld hatte Steiner schon früher mit Emil Molt, Roman Boos und Hans Kühn besprochen, in einem Gespräch, das durch seine waghalsige Wortwahl manche Rätseln aufwirft. Steiner muß entweder mit der völligen Unbekanntheit der drei Freunde mit dem Ansatz der sozialen Dreigliederung gerechnet und sich zum Teil ihren Redeweisen angepaßt haben oder Roman Boos hat es nicht ganz geschafft, Steiner richtig wiederzugeben. Hier redet Steiner von Gesetz und benutzt schon den Vergleich zwischen alterndem Geld und stinkender Ware.
Daß auch Silvio Gesell denselben Vergleich zwischen alterndem Geld und stinkenden Waren anstellt, hat manche Dreigliederer dazu veranlaßt, sein Geldkonzept mit demjenigen Steiners gleichzusetzen. In späteren Vorträgen werden aber die Unterschiede zwischen sozialer Dreigliederung und dem sich abnutzenden "Freigeld" von Silvio Gesell immer deutlicher. Ein zentraler Punkt dabei ist, daß das alternde Geld von Steiner überhaupt nichts mit Inflation zu tun hat, sondern solche Wertschwankungen gerade verhindern soll. Allerdings nicht durch eine Manipulation der Geldmenge, sondern durch die vorhin dargestellte Bindung der Währung an die Produktionsmittel.
Wichtig für den Vergleich mit Silvio Gesell sind weiterhin Stellen, die sich um den Zins drehen, den Silvio Gesell abschaffen will. Dazu gibt es eine Stelle in den «Kernpunkten der sozialen Frage», die sich aber nur schwer aus ihrem Zusammenhang reissen läßt. Steiner beschreibt, wie das von einer Person verwaltete Kapital überleitet werden soll, sobald sie es nicht mehr verwaltet. Von diesem Kapital unterscheidet Steiner dann das persönliche Eigentum, das erst nach dem Tod überleitet werden soll. Zu diesem Anlaß spricht Steiner wiederholt von einem rechtmäßigen Zins, was ihm später von Anhängern Silvio Gesells übergenommen wird.
Eine Stelle aus den "Leitsätzen zur Dreigliederungsarbeit" bestätigt, daß der Staat nicht nur in diesem Fall, sondern vielmehr ganz allgemein bei der Festsetzung des Zinses einzugreifen hat. Dies würde eine Erweiterung seiner bisherigen Befugnisse bedeuten, wo er - abgesehen gerade von dem Fall des Wuchers - auf manche Zinssätze nur indirekt Einfluß üben kann. Dies ist auch vielleicht besser so, weil der Staat gegenwärtig durch wirtschaftliche Interessen korrumpiert ist und daher immer wieder versucht, die Zinssätze zu seinem nationalen Vorteil zu manipulieren.
Aber nicht nur der Staat, sondern auch die Assoziation, also die Wirtschaft selbst, wird von Steiner als Lösung des Zinsproblemes angeführt
Hier geht es wie in den "Kernpunkten der sozialen Frage" darum, den Zins oder seine Folgen in Schranken zu weisen. Woraus aber der Zins selbst entsteht, wird an einer anderen Stellte angedeutet. Hier antwortet Steiner auf eine Kritik seiner Zulassung des Zinses in den "Kernpunkten der sozialen Frage" (siehe oben das Schlagwort «Staatlich verfügter Abzug des rechtmäßigen Zinses»)
Trotz des Vergleichs des Geldes mit dem Fleisch, der sich auch bei Silvio Gesell befindet, wird hier deutlich, daß Steiner den Zins selber nicht ablehnt, sondern seine Verselbständigung. Es wird aber zugleich deutlich, warum manche Dreigliederer es nicht einsehen wollen. Sie fallen doch lieber auf bloße Versprechungen rein. Was hier bei Steiner fehlt, ist eine klare Begründung des Zinses. Soll man dann auf die übliche Begründung des Zinses zurückgreifen, die den Zins als Ausgleich für den Verzicht auf den sofortigen Konsum ansieht? Dies klingt ziemlich hohl, besonders wenn es um Menschen geht, die einfach nicht wissen, was sie aus ihrem Geld machen sollen. Steiner geht die Sache anders an. Was er hier mit dem Prinzip der Leistung und Gegenleistung nur andeutet, führt er im Nationalökonomischen Kurs aus.
Der Zins ist also demnach keine Erpressung - wie bei Silvio Gesell - sondern eine Form der wirtschaftlichen Gegenseitigkeit. Das alternde Geld sorgt dafür, daß er sich nicht verewigt und dadurch wieder zur wirtschaftlichen Einbahnstraße führt. Assoziation und Preisgestaltung
Assoziation und Bedarfsorientierung
Als Vorschlag zur «Praxis» war angeregt worden, innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft selber damit zu beginnen, die «Dreigliederung» zu verwirklichen. Rudolf Steiner antwortet darauf, daß von der Gesellschaft das Ideal des freien Geisteslebens von Anfang an realisiert worden ist, daß in bezug auf den Rechtsstaat jede Heraussonderung aus der äußeren Organisation unmöglich ist. Dann geht er näher auf das Wirtschaftsleben ein:
Assoziatives Urteil
Assoziation und Anarchismus
Assoziation und soziale Dreigliederung
Beziehung der Assoziation zum RechtslebenMachtmißbrauch des Staates
Assoziation und Staatswirtschaft
Assoziation und Staatsgesinnung
Assoziation statt Organisation
Assoziation statt Klassenkampf
Beziehung der Assoziation zum GeisteslebenGegenseitige Befruchtung
Gegenseitige Usurpation
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