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Dokumentarfilm "People Have The Power"
Über Selbstverwaltung durch Runde Tische in Kultur, Recht und Wirtschaft Von Sebastien Schöck Zur Geschichte des FilmsIn der Nachwendezeit der 90er in Deutschland, als "die Geschichte offen" erschien, ist die Gliederung der Gesellschaft verstärkt diskutiert worden. In dieser Zeit führte Sebastian Schöck Interviews mit 35 Experten der "Sozialen Dreigliederung" und reiste dazu durch Deutschland, Österreich, Schweiz und Holland. Dabei entstanden über 60 Stunden Interviewmaterial. Für Filmproduktionen zu diesem Thema gründete er die Agentur für Alternativen in Berlin Prenzlauer Berg. Dort gab es unzählige Probevorführungen vor den Besuchern der Agentur. Die Ideen und Vorschläge dieser sehr unterschiedlichen Menschen wurden besprochen und in den Film "People Have The Power" eingearbeitet. Ein Redaktionskonzept sozusagen "von unten". Der Film möchte zeigen, dass die "Dreigliederung des sozialen Organismus" keine in sich abgeschlossene Theorie oder Utopie ist, sondern dass sie für jeden Menschen ein Verständnisschlüssel sein könnte, mit dem sie oder er sich in konkreten Situationen selbstbestimmt aussprechen und mit anderen Menschen organisieren könnte, weltweit. Regie führte Sebastian Schöck, Mitarbeiter waren u.a. Diederik von Bemmelen und Annette Ochs. Wenn Sie weiteres Interesse, Fragen an Interviewpartner und zu Projekten haben - oder zur Finanzierung weiterführender Filme beitragen können, - dann wenden Sie sich bitte an die Agentur für Alternativen. |
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