ASSOZIATION UND WIRTSCHAFTSLEBEN
Schriftenreihe "Goldgruben"
Stellen aus dem Gesamtwerk Rudolf Steiners
4. Band
(Hier nur einige Auszüge, die vollständige Version dieser Stellensammlung finden Sie auf der CD-Rom Soziale Dreigliederung oder als Einzeldruck)
Rudolf Steiner zum Thema: Geld und Währung
Statt die Geldpolitik für eine staatliche Aufgabe und die Kapitalzirkulation für eine Marktfrage zu halten, stellt Steiner alles auf den Kopf. Für die Währung soll die Weltwirtschaft selber verantwortlich sein. Das Kapital soll aber durch das Geistesleben übernommen werden und damit unverkäuflich werden. Aus welchem Grund eigentlich? Und warum schreckt so mancher Dreigliederer vor einer Entstaatlichung des Geldes?
Folgende Auszüge aus dem Gesamtwerk Rudolf Steiners geben ein differenziertes Bild seiner Geldtheorie.
Währung gehört nicht zu den Staatsaufgaben
Keine Lösung der Währungsfrage ohne soziale Dreigliederung
Internationaler Warencharakter des Geldes durch Staat gestört
Lohn-Preis-Spirale durch Warencharakter des Geldes vermeiden
Zirkulation der Produktionsmittel als Währungsgrundlage
Geld noch Zwitterding zwischen Ware und Anweisung
Einbildungswert der Goldwährung
Geld als wandelnde Buchführung statt Ware
Valutaelend wegen Praktiker
Staatlich gesicherte Geldwirtschaft als Schleier über die Wirtschaft
Assoziation überwindet Schäden der abstrakten Geldwirtschaft
Weder Inflation noch Deflation
Goldwährung als Fehlschlag
Geldproblem nicht erst durch Krieg sondern schon durch Staat
Einheitliche Goldwährung als Fehlschlag
Einschätzung der Goldwährung durch aktives Denken
Abstrakte Geldwirtschaft hilft bei Loslösung der Individualität
Schweiz als Grundlage der Währung aber nicht des Geistes
Kernpunkte als Warnung vor Valutasturz
Einschätzung von Währung nicht durch Gescheitheit sondern Kollektivurteil
Valutaentwertung durch staatliche Störung der Weltwirtschaft
Dreigliederung in Mitteleuropa seit Valutaentwertung unmöglich
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