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Basisstudium Soziale Dreigliederung



Lesehilfe für die Kernpunkte der sozialen Frage

Vorrede und Einleitung zum 41.-80 Tausend dieser Schrift
(1920)
01-19 Freie Selbstverwaltung des Geisteslebens als Bestandteil der sozialen Frage
20-26 Assoziation als Prinzip des Wirtschaftslebens
27-28 Arbeitszeit als Frage des Rechtslebens
29-32 Lebendige Einheit durch das Zusammenwirken dieser drei Lebensbereiche
Vorbemerkung über die Absicht dieser Schrift
(April 1919)
01-05 Doppelte Abrechnung mit den „Praktikern“ und „Geistigen“
I. Die wahre Gestalt der sozialen Frage, erfaßt aus dem Leben der modernen Menschheit
(April 1919)
01-07 Proletarische Bewegung als negierte oder mißverstandene Realität
08-12 Ursache des Klassenbewußtseins nicht im Wirtschaftsleben, sondern im Geistesleben
13-25 Menschenwürde durch Gedankenerneuerung statt nur proletarische Gedankenbewegung
26-32 Auswirkung des erneuerten Geisteslebens: Unterscheidung zwischen Arbeit und Ware
33 Soziale Frage als dreifache (geistige, rechtliche, wirtschaftliche) Frage
II. Die vom Leben geforderten wirklichkeitsgemäßen Lösungsversuche für die sozialen Fragen und Notwendigkeiten
(April 1919)
01-08 Allgemeiner Vergleich zwischen menschlichem und sozialem Organismus
09-14 Überblick, Gewichtung und Reihenfolge der drei sozialen Glieder
15-22 Wirtschaftsleben: Abgrenzung von Natur- und Rechtsgrundlage
23-29 Aktuelle Neigungen zur Vermischung von Wirtschafts- und Rechtsleben
30-34 Unterscheidung zwischen Arbeit (Rechtsleben) und Ware (Wirtschaftsleben)
35-41 Geistesleben: Abgrenzung von und Auswirkung auf Wirtschafts- und Rechtsleben
42-45 Entsprechung zwischen sozialen Idealen und Gliedern des sozialen Organismus
III. Kapitalismus und soziale Ideen (Kapital, Menschenarbeit)
(April 1919)
01-05 Soziale Dreigliederung keine einseitige Kapitalismuskritik
06-09 Unternehmertätigkeit kein Bestandteil des Wirtschaftslebens, sondern des Geisteslebens
10-16 Unmöglichkeit einer Verstaatlichung der Unternehmertätigkeit
17-20 Einwände: Geistesleben als Wolkenkuckucksheim oder Ideologie
21-27 Unterscheidung zwischen Verwaltung und Besitz der Produktionsmittel
28-37 Eigentum: Befristung durch das Rechtsleben, Übertragung durch das Geistesleben
38-40 Zwei Einwände: 1 Gesellschaft doch eine Einheit - 2 Staat doch differenzierte Lösung
41-47 Antwort zu 1: Gesellschaft als lebendiger Widerspruch : Ausgleich verschiedener Einrichtungen
48-52 Antwort zu 2: Staat als ungeeignete Lösung : Währung und Preisfindung durch Wirtschafsleben
53 Richtertätigkeit kein Bestandteil des Rechtslebens, sondern des Geisteslebens
54-55 Unterschied zwischen sozialer Dreigliederung und Ständeordnung
IV. Internationale Beziehungen der sozialen Organismen
(April 1919)
01-04 Prinzip der sozialen Dreigliederung nicht nur nach innen, sondern auch nach außen gültig
05 Mißachtung dieses Prinzips als Kriegsursache
06 Mea culpa I: Fehler Österreich-Ungarns
07-11 Mea culpa II: Fehler des Deutschen Reiches
12 Mögliche Fehler anderer Länder in Zukunft
13 Prinzip der sozialen Dreigliederung muß in Zukunft an die Öffentlichkeit
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