Artikel & Essays

Die meisten Texte stammen von Autoren, die sich ausdrücklich mit dem Ansatz einer sozialen Dreigliederung auseinandersetzen und fragen, was daraus an Lösungsvorschlägen für heutige Probleme entwickelt werden kann. Wir nehmen aber auch Artikel und Aufsätze auf, die nur historisch relevant sind, oder vergriffen bzw. schwer zu finden sind oder uns von den Autoren selbst angeboten werden. Die Aufnahme in dieses Archiv stellt also an sich noch keine Empfehlung dar.

Ansicht Thema Autor/in Jahr
Caspar, Alexander

Den wirtschaftlichen und sozialen Wirrnissen in Gestalt der Konjunktureinbrüche, der Arbeitslosigkeit, des Wachstumszwanges ist mit Vorstellungen, die einem Theoriegebäude entstammen, das seiner Natur nach dem modernen Wirtschaftsleben nicht mehr gewachsen ist, nicht beizukommen. In den Mittelpunkt wirtschaftlicher Betrachtung muss die Preisfrage gerückt werden. Das Denken hat sich hin zur Frage nach einem Ausgleich zwischen Bedürfnissen und Wert der Leistungen zu richten.  Weiterlesen

05.03.2014

Seine fundamentale Bedeutung für eine Überwindung der heutigen wirtschaftlichen Missstände - Aus Steiners ökonomischen Schriften und Vorträgen werden immer wieder Gedankenfetzen entnommen wie beispielsweise die Frage nach der Geldalterung. Diese erhalten dann Interpretationen, die Steiners Schlussfolgerungen zur Überwindung heutiger Probleme wie die Konjunkturschwankungen, die Einkommensunsicherheit, die Arbeitslosigkeit und der Wachstumszwang nicht folgen. Diese Darlegung möchte dagegen helfen, die Bedeutung des wirtschaftlichen Wertes für die gesamte Erneuerung des Wirtschaftens zu verstehen.  Weiterlesen

01.10.2013

Indem es sich allen Steuerungsversuchen immer mehr entzieht und ein Eigenleben entwickelt, offenbart das Geld ein Geheimnis seiner Natur: es liegt jenseits der Bewusstseinsschwelle des gewöhnlichen Denkens. Die Wirtschafts- und Finanzkrisen fordern den Menschen heraus, zuerst das eigene Denken so zu entwickeln, dass es diese Schwelle übertreten und das Geld wirklich verstehen kann. Alexander...   Weiterlesen

01.01.2010

und wie es die Gesellschaft verändert - Unserem Geld liegt für die gegenseitige Bewertung von Leistungen kein Mass zugrunde. Weil die Bindung des Geldes an die Werte der wirtschaftlichen Leistungen fehlt, verselbständigt sich das Geld gegenüber der realen Wirtschaft, entfaltet eine Eigendynamik, was notwendigerweise zur gesellschaftlichen Destabilisierung und Kriegen führt. Mit einem neuen Geld soll ein Ausgleich zwischen den Bedürfnissen und dem Wert der Leistungen gefunden werden.  Weiterlesen