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Windows XP Aktivierung

Der einfachste Weg, die Windows XP Aktivierung zu umgehen, ist der Umstieg auf Mac OS X oder Linux. Diese beiden alternativen Betriebssystemen verlangen - im Unterschied zu Windows XP - gar keine Aktivierung.

Hintergründe der XP Aktivierung

Windows XP Home enthält eine Produktaktivierung, die spätestens 30 Tage nach der ersten Installation durchgeführt werden muss, weil sich das System dann nicht mehr starten lässt. Wenn sich mehr als drei Hardware-Komponenten ändern, fordert das System erneut eine Aktivierung bei Microsoft an.

Es gibt zwar Wege, um die Aktivierung, wenn nicht völlig zu umgehen, dann wenigstens nicht so oft durchführen zu müssen. Das Ganze ist aber nicht nur umständlich, sondern kann auch zu Konfigurationsproblemen führen.

Diese Zwangs-Aktivierung von Windows XP ist nicht nur auf Dauer recht lästig. Was bei der Online-Registrierung abläuft, liegt nach wie vor im Dunkeln. Es werden nämlich deutlich größere Datenmengen verschlüsselt an Microsoft-Server übertragen, als es zur Identifizierung der 10 überwachten Hardware-Merkmale eigentlich notwendig wäre.

Der Verdacht liegt also nahe, daß Microsoft nicht nur seine Urheberrechte schützen will, sondern sein Quasi-Monopol ausnutzen will, um an weitere Informationen über seine Nutzer zu kommen und damit seinen Vorteil gegenüber seinen Konkurrenten auszubauen.

Weitere Informationen zu Microsoft

23.06.2004 - Microsoft ganz klein auf dem LinuxTag
19.06.2004 - Microsoft unter München-Schock
12.03.2004 - Microsoft nutzt SCO gegen Linux aus
24.12.2002 - US-Richter erzwingt von Microsoft Einbau von Java in Windows
03.12.2002 - Open-Source Browser Mozilla schlägt Internet Explorer
07.07.2001 - Open-Source statt trojanische Pferde
13.06.2001 - Windows XP Aktivierung und die Alternativen

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