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Arbeitsmarkt

Schon allein die Bezeichnung Arbeitsmarkt zeigt, daß wir noch weit davon entfernt sind, alle Formen der Sklaverei überwunden zu haben. Solange Unternehmen aus der Arbeitslosigkeit Profit schlagen können, bleibt ein Recht auf Arbeit ein leeres Versprechen. Stattdessen sollte der Staat lieber seine Hausaufgaben machen und die Arbeitszeit regulieren. Daß sogar Gewerkschaften mit einer solchen Vorstellung Schwierigkeiten haben, zeigt nur, wie tief der Mythos des Arbeitsmarkts in den Köpfen sitzt.

Essays und Texte

 Stephan Eisenhut (2007) 
 Sylvain Coiplet (2004) 
 Stefan Reeder (2004) 
 Christoph Strawe (1999) 
 Udo Herrmannstorfer (1997) 
 Thomas Stöckli (1997) 
 Christoph Strawe (1994) 
 Benediktus Hardorp (1984) 
 Josef Edmund Zimmermann (1984) 
 Stefan Leber (1983)